Prinz Harry und Herzogin Meghan hoffen weiter auf eine Annäherung an die Royals. Vor einer möglichen Balmoral-Einladung zählt laut Expertin aber vor allem ein Punkt: Vertrauen.
Prinz Harry und Herzogin Meghan hoffen weiter auf eine Annäherung an die Royals. Vor einer möglichen Balmoral-Einladung zählt laut Expertin aber vor allem ein Punkt: Vertrauen.
Zuletzt gab es neue Signale für eine vorsichtige Annäherung. Berichten zufolge empfing König Charles Harry, Meghan sowie die gemeinsamen Kinder Archie und Lilibet auf seinem Landsitz Highgrove. Genau dieses Treffen könnte nun entscheidend werden. Jennie Bond, frühere Königshauskorrespondentin der BBC, sagte dem „Mirror“: „Ich denke, die Annäherung zwischen dem König und den Sussexes verläuft noch sehr behutsam.“
Nach ihrer Einschätzung kommt es jetzt darauf an, ob das private Treffen auch privat bleibt. Bond betont: „Alle warten gespannt darauf, ob die Privatsphäre des jüngsten Treffens in Highgrove gewahrt bleibt. Bislang läuft alles gut - keine Details sind durchgesickert, keine Gerüchte über veröffentlichte Fotos. Und das muss auch so bleiben.“ Bond sieht weitere Hindernisse. Vor allem Prinz William könnte dabei eine wichtige Rolle spielen.
Die Expertin erklärte: „Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass Harry und Meghan nach Balmoral eingeladen werden, wenn William und seine Familie dort sind. Andere Familienmitglieder müssten selbstverständlich gefragt werden, ob sie gleichzeitig dort sein möchten“.
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Dazu kommt die besondere Stellung des Schlosses innerhalb der Familie. Bond sagte: „Das Schloss ist für die königliche Familie beinahe ein heiliger Ort. Dort war die verstorbene Königin am glücklichsten und dort starb sie. Es ist der Ort, an dem sich die Familie wirklich frei und entspannt fühlt. Sie können ihre Wachsamkeit ablegen, und dieses Gefühl müssten sie auch dann noch haben, wenn Harry und Meghan dort wären.“
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Wenn König Charles III., der seinen engsten Vertrauen verlieren wird, den Spätsommer wie üblich mehrere Wochen auf Schloss Balmoral in Schottland verbringt, kommt dort meist ein großer Teil der Königsfamilie zusammen. Für Harry und Meghan scheint eine Einladung dorthin derzeit dennoch kaum realistisch.
Auf dem schottischen Landsitz waren die Sussexes seit Jahren nicht mehr. Meghan soll Balmoral zuletzt im August 2018 besucht haben, kurz nach der Hochzeit mit Harry. 2019 reiste das Paar nicht nach Schottland, sondern verbrachte mit Sohn Archie Zeit auf Ibiza. Danach soll es keine weiteren Einladungen gegeben haben.
Spätestens seit dem Rückzug aus den royalen Pflichten im Jahr 2020 gilt das Verhältnis zur Familie als stark angespannt. Adelsbiografin Sally Bedell Smith benannte den Kern des Problems schon im vergangenen Jahr im Gespräch mit dem „People“-Magazin: „Das grundlegende Problem ist das Vertrauen.“ Außerdem sagte sie: „Der König und William trauen Harry und Meghan keine vertraulichen Gespräche zu.“