Meghan Markle soll die Rückkehr nach Großbritannien stark zugesetzt haben. Vor allem der öffentliche Streit um Unterkunft und Sicherheit habe die Herzogin belastet.
Meghan Markle soll die Rückkehr nach Großbritannien stark zugesetzt haben. Vor allem der öffentliche Streit um Unterkunft und Sicherheit habe die Herzogin belastet.
Nach Angaben des „People“-Magazins habe sich die Herzogin von Sussex durch die Begleitumstände der Visite „gedemütigt“ gefühlt. Vertraute des Paares haben die Lage demnach als „ziemlich stressreich“ beschrieben.
Eigentlich war vorgesehen, dass Meghan ihren Mann Prinz Harry bei öffentlichen Terminen in London und Birmingham begleitet. Nach dem offen ausgetragenen Konflikt um die Unterkunft der Familie wurden die Planungen jedoch offenbar grundlegend geändert.
Die 44-Jährige sei schließlich heimlich mit Archie und Lilibet nach Großbritannien gereist. Als Auslöser wurden Sicherheitsbedenken genannt. Laut Insidern seien die Turbulenzen für Meghan „besonders schmerzhaft“ gewesen, das öffentliche Hin und Her habe sie „sehr traurig“ gemacht.
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Mehr als eine Woche nach dem geheimen Treffen von König Charles mit Prinz Harry mit Meghan Markle und den Kindern in Großbritannien gibt es weiter kaum gesicherte Einzelheiten zum Verlauf. Aus dem Umfeld der Royals heißt es aber, dass die Reise in Meghans frühere Heimat für sie besonders aufreibend gewesen sei. Eine weitere anonyme Quelle erklärte zudem, Meghan lasse Prinz Harry, der sich zu König Charles Gesundheit geäußert hat, bei Familienthemen grundsätzlich freie Hand.
Russell Myers, Royals-Experte der britischen Boulevardzeitung „Mirror“, ordnete die Entwicklungen deutlich ein. Er sagte: „Was als große Heimkehr – nicht nur für Harry, sondern möglicherweise auch für Meghan – angekündigt war, entwickelte sich zu einem Albtraum. Es war ein weiterer Beweis für die angespannte Beziehung Harrys zum Königshaus.“
Das Treffen auf dem privaten Landsitz Highgrove House von König Charles soll etwa eine Stunde gedauert haben. Für Meghan sowie für die beiden Kinder war es dem Bericht zufolge das erste persönliche Wiedersehen mit König Charles seit 2022. Ob daraus tatsächlich eine Annäherung entsteht, ist weiterhin offen.
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