Die Zeit ist reif für eine Wende im Fußball: Die Verbände müssen Gianni Infantino energisch bekämpfen und seine Machtübernahme stoppen, um die Zukunft des Wettbewerbs zu sichern.
Die Zeit ist reif für eine Wende im Fußball: Die Verbände müssen Gianni Infantino energisch bekämpfen und seine Machtübernahme stoppen, um die Zukunft des Wettbewerbs zu sichern.
Trotz Filzvorwürfen, Vetternwirtschaft und einer Über-Kommerzialisierung der Wettbewerbe hat Fifa-Präsident Gianni Infantino seine Macht in den zehn Jahren seit der Amtsübernahme immer weiter ausgebaut.
Vor allem mit finanziellen Geschenken machte er die Mehrheit der 211 Verbände gefügig, so dass seine letzte Wiederwahl per Applaus zur Farce verkam. Daher konnte Infantino den wenigen Kritikern, vornehmlich aus der Uefa, immer erzählen, sie hätten ohnehin keine Chance gegen ihn – und das Rad weiter überdrehen.
Nun hat er sein Spiel zu weit getrieben. Die Verkaufspläne des Fifa-Chefs sind gescheitert, doch damit dürfen sich die Gegner Infantinos nicht zufriedengeben. Die Ablehnung der Fifa-Pläne kann nur der erste Schritt sein.
Im Video: Pressestimmen zum Fifa-Knall - „Gianni Infantino hat eine demütigende Niederlage erlitten“
Viel wichtiger ist, nun die Mehrheit der Verbände auch zu nutzen, um die unselige Ära von Gianni Infantino als Präsident schnellstmöglich zu beenden. PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi könnte, trotz vieler berechtigter Vorbehalte der geeignete Kandidat sein.
Weil er zwar in Europas Fußball bestens vernetzt ist, aber als Katarer eben auch für andere Kontinentalverbände ein geeigneter Kompromisskandidat wäre, vermutlich sogar zumindest bei Teilen der noch zu „Big Spender“ Infantino stehenden Afrikaner.
In jedem Fall aber müssen die Gegner jetzt die Gegenrevolution konsequent zu Ende führen und den Fifa-Sonnekönig stürzen.
Denn jahrelang schluckten die Europäer eine Kröte nach der anderen, ehe sie erst durch die Verkaufspläne endlich aufwachten und mit der einzig möglichen Eskalation reagierten.
Und siehe da: Plötzlich kippten auch die anderen Kontinentalverbände, die angeblich fest auf Infantinos Seite standen.
Durch die Absagen von Nord- und Mittelamerika (41 Verbände) sowie Asien (47 Verbände) haben die Infantino-Gegner binnen kürzester Zeit insgesamt 143 Stimmen beisammen – und sind auf einmal in der Mehrheit.
Weil genau das eingetreten ist, was viele Kenner vorausgesagt haben: Ohne Europa, wo die besten Ligen, die besten Mannschaften und die besten Spieler beheimatet sind und das vier der vergangenen fünf Weltmeister stellt, ist eine Rumpf-Fifa ebenso wie jede Pseudo-WM zum Scheitern verurteilt.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Trotz aller Entrüstung zehrt Infantino jetzt von seinen treuen Freunden | 0 | 11.99 | 05-08-2026 |
| 2 | Vier Wege zum Aus des angezählten Fifa-Chefs Infantino | 0 | 14.93 | 03-08-2026 |
| 3 | Sturz oder Wiederwahl: Wie die Fifa-Präsidentenwahl abläuft | 0 | 14.75 | 06-08-2026 |
| 4 | إنفانتينو يواجه أخطر "تمرد" داخل فيفا منذ انتخابه رئيسا | 0 | 7.54 | 02-08-2026 |
| 5 | FIFA-Chef Gianni Infantino - Das Zentrum der Macht | 0 | 5 | 26-05-2026 |
| 6 | ‘Full support’ for Infantino may spark ‘open warfare’ in world football politics | 0 | 10 | 05-08-2026 |
| 7 | So leicht darf Infantino diesmal nicht davonkommen: Und trotzdem wird es ihm wieder gelingen! | -5 | 4 | 07-07-2026 |
| 8 | UEFA kann baldige Infantino-Abwahl im Alleingang anstoßen | 0 | 15.82 | 01-08-2026 |
| 9 | Vom Krisenmanager zur Machtfigur: Das umstrittene System Infantino | 2 | 7 | 10-07-2026 |
| 10 | Rebelión europea contra Infantino: Al-Khelaïfi y otros nombres ya suenan como alternativa | -2 | 7 | 15-07-2026 |