Das niedrige Rheinwasser erschwert die Transporte, belastet die Kurse bislang aber nicht. Das hat mit einer anderen, größeren Krise zu tun, weiß Ulf Sommer.
12.08.2026 - 17:39 Uhr

Ulf Sommer analysiert für das Handelsblatt Aktien- und Bilanzkennzahlen. Foto: Picture Alliance, Montage
Die Chemiebranche steht seit Tagen im Fokus, wenn es darum geht, große Verlierer der Trockenheit und des Niedrigwassers im Rhein ausfindig zu machen. Doch die steigenden Aktienkurse passen dazu nicht. Dem Wassernotstand mit daraus folgenden Transportschwierigkeiten und höheren Kosten steht ein starker Kurstreiber gegenüber. Doch dieser könnte bald an Einfluss verlieren.
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