Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Eversolo T10 – Streaming-Transport für die schönen Künste

Дата публикации: 20-08-2026 16:00:07

Der Beitrag Eversolo T10 – Streaming-Transport für die schönen Künste erschien zuerst auf lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN.


Основное содержимое страницы с новостью.

Mit dem neuen T10 sollen nicht nur die hauseigenen DACs von Eversolo einen passenden Zuspieler erhalten. Er soll mit jedem hochwertigen Wandler kombinierbar sein, dazu enorme Funktionsvielfalt und eine gute Bedienbarkeit bieten und letztlich auch mit ein wenig optischem Charme überzeugen.

Mit großem Funktionsumfang und sauberer Signalverarbeitung soll der T10 sich einen Platz in jeder digitalefokussierten Anlage verdienen.

Nein, er hat keine fatale Störung und Gefahr für Leib und Leben besteht auch nicht. Der Feuerlöscher kann bei der Nutzung des neuen Eversolo T10 also ruhig an der Wand hängen bleiben, denn die Flammen, die man am Gerät sieht, sind rein virtuell. Das Kaminfeuer, das auf dem 8,6 Zoll großen Touchscreen an der Front des Streaming-Transports angezeigt wird, ist eine von den neuen Audiovisualisierungen, die der chinesische Hersteller seinem vielseitigen Klangexperten spendiert hat. Auch verschiedene Balkendarstellungen gibt es zur Auswahl, ebenso wie zahlreiche simulierte VU-Meter, von denen besonders die Kassettendeck-Optik für mich ein echtes Highlight ist. Passenderweise spricht Eversolo hier auch nicht von einer schnöden Anzeige, sondern von einem Immersive Art Display. In Anbetracht der entspannten Faszination, mit der ich auf die lodernde Glut und die züngelnden Flammen schaue, während die Musik läuft, lasse ich ihrer Marketingabteilung den etwas hochgestochenen Begriff einfach mal durchgehen.

Kaminfeuer, Kassettendeck, verspielte Balken oder dynamische VU-Meter: Das Display des T10 hält für jeden eine passende Visualisierung bereit.

629x120px.BW_Px7S3.jpg

Rechenzentrum

Nun könnte man ob dem Fokus auf diverse Interface-Spielereien natürlich denken, dass es sich beim T10 um einen Lifestyle-Blender handelt. Doch wer die Marke kennt weiß, dass man ihnen damit Unrecht tun würde. Stattdessen ist der Streaming-Transport für Nutzer hochwertiger DACs, allen voran natürlich Eversolos hauseigenem Z10 gedacht. Entsprechend soll er also eine ebenbürtige Performance für die digitale Seite der Anlage bieten. Dabei geizt der T10, wie auch seine Geschwister aus der DMP-Familie, keineswegs mit Wiedergabemöglichkeiten und praktischen oder eben auch spielerischen Funktionen. Grundlage für alles ist dabei eine durchaus leistungsstarke Prozessor-Plattform mit einem Octa-Core ARM Chip, acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte Systemspeicher. So soll der Transport flüssige Bedienung und hohe Wiedergabequalität gleichermaßen bieten können. Dabei sollen auch das auf Android basierende Betriebssystem, sowie die eigens entwickelte EOS Signalverarbeitung behilflich sein. Ergänzend setzt Eversolo wie immer auf eine umfangreiche und praxisgerechte Ausstattung mit Anschlussmöglichkeiten.

Unter der eleganten Aluminiumhülle steckt durchaus potente Prozessor-Hardware. Die benötigt der T10 für seine zahlreichen Funktionen auch durchaus.

Reine Signale

Der T10 verfügt mit einem RJ45-Ethernetport und einer WLAN-Verbindung über die beiden gängigsten Arten der Netzwerkintegration. Hinzu kommt dann aber noch ein optischer SFP-Anschluss, mit dem die Netzwerkschnittstelle galvanisch getrennt arbeitet. Auch der USB-Ausgang an der Rückseite ist speziell isoliert, so dass Interferenzen mit den internen Komponenten oder dem DAC unterdrückt werden. Ebenfalls der hochwertigen Übertragung zuträglich ist der verbaute HDMI-Output mit IIS (oft auch I²S genannt), bei der neben dem Audiosignal auch ein Taktungssignal zur Synchronisation der Verarbeitung zwischen Quelle und DAC mitgesendet wird. Für maximale Kompatibilität erlaubt Eversolo dabei die Auswahl aus acht verschiedenen PIN-Belegungen. Wer den Transport mit weniger gut ausgestatteten Wandlern nutzen will, kann außerdem auf AES/EBU, Toslink und einen koaxialen S/PDIF-Ausgang zurückgreifen. Mit Hilfe der beiden BNC-Clock-Eingänge lässt sich außerdem der bereits hochwertige, temperaturstabilisierte interne Oszillator durch eine noch genauere Taktung ersetzen.

Eversolo spendiert dem T10 praktisch alle momentan üblichen Digitalschnittstellen Selbst einen SFP-Netzwerkanschluss und HDMI mit IIS-Übertraung wird geboten.

Dateitresor

Durch seine beiden USB-A-Ports kann der T10 dann noch eine Reihe weiterer Funktionen übernehmen. Schließt man dort ein externes CD-Laufwerk an, lassen sich auch physische Datenträger wiedergeben. Ergänzend kann das Laufwerk auch gleich zum Rippen von Alben verwendet werden. Hinterlegen lassen sich die Dateien dann auf ebenfalls per USB angeschlossenen Festplatten. Noch eleganter präsentiert sich der Transport aber, wenn man ihn stattdessen schon mit internen Festplatten ausgestattet hat. Öffnet man das kleine Fach an der Unterseite des Gerätes, kommen zwei M.2 Anschlüsse für die Verwendung von NVMe SSDs zum Vorschein. Mit eingesetztem Speicher dient der T10 dann als vollwertiger Musikserver, der Dateien beherbergt, abspielt und auch anderen Streamern zur Verfügung stellt. Mit Hilfe des integrierten File Managers lassen sich Tracks außerdem recht einfach zwischen verschiedenen Speichern hin und her schieben und auch die Übertragung von Dateien auf Computern kann bequem per Netzwerk von Statten gehen.

Die USB 3.0 Ports können für den Anschluss von Festplatten oder Disc-Laufwerken verwendet werden. Der USB-Ausgang ist hingegen speziell isoliert, um eien saubere Übertragung zu gewährleisten. An der Unterseite lassen sich außerdem zwei Festplatten in das Gerät einsetzen.

Mehr Musik

Der T10 erlaubt es Nutzern, verschiedene Netzwerkspeicher oder Musik von internen oder externen Festplatten, in einer einzelnen Bibliothek zusammenzufassen. Dabei wird eine große Bandbreite an gängigen Formaten inklusive FLAC und DSD unterstützt. Ergänzend zur lokalen Wiedergabe und UPnP bietet Eversolos System dann außerdem eine größere Zahl an integrierten Streamingdiensten. Auch hier sind die größten Vertreter ihrer Art wie Qobuz, Tidal, Amazon Music, Deezer und Apple Music mit an Bord. Dazu kommen weniger bekannte Anbieter und einige Internetradio- und Podcastdienste. Dank Android können außerdem auch zusätzliche Apps wie beispielsweise Spotify installiert und auf dem Transport genutzt werden. Das klappt, neben den bereits vom System vorgeschlagenen Apps, sogar mit selbst heruntergeladenen APKs. Um dann nicht umständlich dutzende Kataloge auf eigene Faust durchforsten zu müssen, gibt es außerdem eine globale Suchfunktion. Diese zeigt bei jedem Suchbegriff alle Ergebnisse für die eigene Sammlung und die gekoppelten Streamingdienste an.

Lokal gespiecherte Musik kann in einer Bibliothek zusammengefasst werden. Dazu unterstützt der T10 dutzende Streamingdienste. Bei der Wiedergabe kann beides nahtlos vermischt werden, während eine globale Suche beim Finden der Tracks hilft.

Ganz nach Belieben

Selbst zu verschiedenen Clouddiensten kann der T10 Verbindung aufnehmen und beispielsweise Musik direkt aus der Dropbox spielen. Außerdem lässt sich der Streaming-Transport auch mit den Connect-Funktionen von Spotify, Qobuz und Tidal nutzen, er kann per AirPlay bespielt werden, er bietet Support für JPlay oder Squeeze connect und kann außerdem in einer roon Umgebung als Endpoint genutzt werden. Eversolo bietet hier wohl eines der umfangreichsten und flexibelsten Streaming- und Nutzungskonzepte, die man gerade auf dem Markt finden kann. Dabei war von den zusätzlichen Funktionen bisher noch nicht mal die Rede. Im Einstellungsmenü findet man zahlreiche Optionen um das Gerät in Sachen, Bedienung, Anzeige, sowie Signalverarbeitung und -übertragung genau auf seine Vorlieben oder sein Setup abzustimmen. Dazu zählt außerdem ein sehr umfangreicher Equalizer, der für die verschiedenen Ausgänge separat angepasst werden kann. Und selbst eine automatische Raumeinmessung kann der T10 mit Hilfe des optionalen Mikrofons vornehmen.

Dutzende Streaming-, Funktions- und Cloud-Apps sind breits ab Werk verfügbar. Weitere lassen sich entweder direkt aus dem Menü herunterladen oder als APK manuell installieren.

Gekonnt kontrolliert

Die Bedienung all der Funktionen mit Hilfe des Touchscreens ist beim T10 gut umgesetzt, auch wenn es teilweise schon mal recht kleine oder ziemlich viele Schaltflächen gibt. Ähnlich sieht es bei der App aus, wobei ein praktisches Seitenmenü noch ein wenig zusätzliche Übersicht schafft. Auch hier hat man die Bedienung schnell verinnerlicht und Eversolo schafft mit praktischen Möglichkeiten für Wiedergabe und Playlistenmanagement ein rundum gelungenes Benutzererlebnis. Selbst eine Fernbedienung liegt dem T10 bei, auch wenn sich ihre Funktionalität bei einem Gerät wie einem Streamer natürlich in Grenzen hält. Gerade wer seinen T10 direkt an Aktivlautsprechern nutzt, wird sie aber sicher zu schätzen wissen und auch sonst ist es praktisch, nicht für jeden Handgriff eine App öffnen zu müssen. Außerdem macht der stylische Signalgeber mit seinem per USB aufladbarem Akku, dem festen Kunststoff und der glatten Metallhülle, einen tollen optischen und haptischen Eindruck.

Die stylische Fernbedienung ist gerde bei aktivierter Lautstärkeregelung eine nette Dreingabe.

Eleganz in Glas und Alu

Der T10 gibt sich auch selbst von seiner besten Seite. Dabei dominiert das große Display natürlich das Erscheinungsbild. Die Glasabdeckung des Touchscreens zieht sich dabei sogar über die gesamte Front des Gerätes, das dadurch einen sehr cleanen, modernen Look besitzt. Dahinter schließt ein solides Gehäuse aus schwarz eloxierten Aluminium an. Während die Seitenteile dabei von vielen langen Rillen geprägt sind, ist der Deckel vollkommen glatt. Einzig das eingefräste Herstellerlogo an der Vorderkante lässt sich hier betrachten. Das eckige Gehäuse mit seiner klaren Linienführung folgt designtechnisch dem DAC Z10, den man als logischen Partner für den Transport erachten kann. Allerdings stimmen die Abmessungen der beiden Geräte nicht ganz überein und der Wandler ist einige Millimeter niedriger als der Streamer. Stehen beide nebeneinander, wird die optische Kohärenz also ein wenig gestört. Letztlich machen aber beide einen tollen Eindruck und ihre Wertigkeit entspricht ihren Preispunkten.

T10 und DAC Z10 bilden eine optische Einheit. Zumindest wenn man von den leicht unterschiedlichen Bauhöhen absieht.

Alles in einem

Die Ersteinrichtung des T10 ist dank des Touchscreens schnell erledigt. Sprache, Zeitzone und Netzwerkauswahl reichen dank File Browser prinzipiell schon für die Nutzung aus. In der Musikbibliothek können aber mit dem Antippen des „+“ die gewünschten Speicher in die Musiksammlung eingelesen werden. Je nach Anzahl an vorhandenen Titeln kann das schon einige Minuten dauern. Anschließend folgt dann das Einloggen in die verwendeten Streamingdienste, bevor der Streaming-Transport vollständig eingerichtet ist. In unserem Hörraum wird er dazu per HDMI mit einem Eversolo Z10 verbunden, der wiederum per XLR Signale an einen Vollverstärker überträgt. Kaum ist mit dem Soundtrack zu „Kingdom Come: Deliverance II“ ein Album ausgewählt springt das Display auch schon auf den Wiedergabebildschirm, der Playerfunktionen, Metadaten und das Albumcover bereitstellt. Dazu erklingt aus den Lautsprechern das „Saint Barabra Theme“, mit einer sachte angeblasenen Klarinette, die federleicht im Raum schwebt, während brillante Glockenschläge nach vorne strahlen.

Musikauswahl, Playlistmanagement und Wiedergabesteuerung sind in der App gut umgesetzt und leicht durchschaubar.

Eversolo T10 – Die Reinheit des Klangs

Wunderbar füllige Harfensaiten lassen sich praktisch aus der Luft greifen, während sich der Männerchor mit sonoren Stimmen im Hintergrund aufbaut. Während diese sich mit dem ätherisch-hellen Gesang des Frauenchors abwechseln, gesellen sich seidige Streicher zum Klangbild, die wunderbaren Fluss mit einer sauberen Kontur vereinen. Kommt im Finale des Tracks dann alles zusammen, lässt es der T10 nicht an Transparenz mangeln. Selbst das filigrane, metallische Ringen einer Celesta kommt hier noch zur Geltung und erhält die gleiche tolle Feindynamik, die auch den anderen Elementen des Orchesters zu Gute kommt. Durchweg spielt Eversolos Streaming-Transport dabei sehr plastisch und vor einem enorm dunklen Hintergrund. Auf der Bühne bekommt man also nichts präsentiert, was nicht zur Musik gehört. All das gelingt dem T10 ohne merkliche Anstrengung. So wirkt das Spiel flüssig und allgemein ausgeglichen, egal ob es sich eher um tragende oder lebendige Stücke handelt.

Das System bietet umfangreiche Equalizer-Funktionen und, das entsprechende Mikrofon vorausgesetzt, sogar eine automatische Raumeinmessung.

Musik zum Anfassen

Auch bei Electrotracks, wie Berk Canevis „Afterglow“ geht der Transport mit fülliger Darstellung ans Werk. Allen voran wirken hier die Drumbeats sehr voluminös, gehen tief runter und laufen straff und sauber nach vorne. Gerade in den höheren Frequenzbereichen überzeugt der T10 hier aber. Die klar nach vorne projizierten, sich durch den Raum bewegenden Effekte fühlen sich wie hohle Seifenblasen an, die letztlich effektreich zerplatzen. Dabei zeigt sich auch die gute Dreidimensionalität der Bühne, auf der sich auch der runde, satte Bass gut ausbreiten kann. Bei der etwas spärlicher bespielten Bühne von Billie Eilishs „No Time To Die“ funktioniert das gleichermaßen gut, wobei hier vor allem die großen Streicher für den kraftvollen Tiefton verantwortlich sind. Violinen und Celli treten dann mit den bauchigen Pauken nach vorn, das konturierte Klavier breitet sich weitläufig aus und vor alledem schwebt die fein aufgelöste gefühlvoll-charismatische Stimme der Musikerin.

Auch am Touchsceen lässt sich der Streaming-Transport gut bedienen. Letztlich ist die App aber schlicht komfortabler. Wer sich dabei nicht an zwei unterschiedliche UIs gewöhnen will, kann eine Screen Mirror Funktion nutzen.

Klare Kante

Noch mehr Details zieht der T10 dann aus dem Signal, wenn man von 24-Bit-Dateien zu DSD256 wechselt. Jeder von Jonas Nordbergs Griffen an Theorbe oder Laute lässt sich hier mit allen Facetten nachvollziehen. Das Anregen der Saiten, das leichte Schnarren am Griffbrett, die Vibrationen des Instrumentenkorpus: vor Eversolos Streaming-Transport bleibt kein Detail verborgen. Dabei findet er aber ein angenehmes Maß bei der Präsentation der Feinheiten. Er macht das Eintauchen in die Aufnahme möglich, zwingt einem aber nicht alles auf. Anstatt sich von dutzenden Dingen erschlagen zu fühlen, kann man auch hier schlicht dem Flow der Stücke folgen. Auch bei Tools „Fear Inoculum“ funktioniert das gut. Hier zeigt der T10 eine gute Feinzeichnung, ein klar differenziertes Spiel und ergänzt diese um den benötigten Druck und eine beachtliche Dynamik, was besonders Danny Careys Drums wunderbar steht. Der Streaming-Transport überzeugt so auf ganzer Linie, unabhängig von Genre oder Bittiefe.

Stilvoll, vielseitig und klangstark bietet der T10 eine exzellente Nutzererfahrung.

Fazit

In Sachen Funktionsumfang und Bedienbarkeit macht dem Eversolo T10 so schnell niemand etwas vor. Der Streaming-Transport lässt sich auf unterschiedlichste Weisen einsetzen und kann auf praktisch jeden Musikkatalog zugreifen. Klanglich gibt er sich gleichzeitig Detailverliebt und musikalisch, überlässt es dabei aber seinem Publikum, wie weit sie in die gespielten Stücke eintauchen wollen. Mit SFP- und IIS-Übertraung eignet er sich auch für performanceorientierte Setups, während unzählige Einstellungsmöglichkeiten eine perfekte Abstimmung auf Hörgewohnheiten oder Hardware erlauben. Sein modern gestyltes Äußeres macht sich auch optisch gut, wobei besonders sein Immersive Art Display die Blicke auf sich ziehen kann. Und letztlich bietet Eversolo all die auch noch zu einem wirklich fairen Preis an. Der T10 ist eine echte Macht im Streaming-Bereich.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Kabelgebunden vs. kabellos: Welche Streaming-Lösung überzeugt wirklich?017.412-05-2026
2Streaming, Klang, Komfort: Canor Foundation Line im Überblic010.9907-08-2026
3HiFi ROSE erweitert Programm mit dem neuen RW800 um modernste Streaming-Technologien017.2525-08-2026
4Die neuen Plug-&-Play-Plattenspieler mit Bluetooth-Sender E1.2 BT und E1.2 BT Colour von Pro-Ject014.6824-08-2026
5Wenn Musikgeschichte auf High-End-Technologie trifft: Revox präsentiert die Deep Purple Edition012.5407-07-2026
6Top-Klang in jedem Raum, oder Musikgenuss unterwegs: Der Audio Pro A15 W010.6605-07-2026
7Die Verschmelzung von modernem Home-Entertainment und intelligenten Netzwerkarchitekturen im vernetzten Zuhause der Gegenwart011.926-06-2026
8Vom Lifestyle-Gadget zum Alltagsbegleiter: Wie sich Consumer Electronics in den letzten zehn Jahren neu sortiert haben010.401-06-2026
9Inside Samsung 2026: Deutschlandpremiere von Music Studio 7 und Music Studio 5016.4521-05-2026
10Kino kommt nachhause: Sony erweitert seine BRAVIA Theatre Home-Audio-Produktreihe01527-04-2026

Классификация: Пресс-релизы. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 17.4. Источник: www.lite-magazin.de.