Bei der Initiative „Made for Germany“ blickt der Kanzler betont optimistisch auf die Wirtschaft, auch dank der Pflegereform. Doch Sekunden später geht es schon um die wohl noch größere Herausforderung.

Bundeskanzler Friedrich Merz (M.) mit Siemens-Chef Roland Busch (l.) und Deutsche-Bank-CEO Christian Sewing: Reformierender Wirtschaftsexperte. Foto: Carsten Koall/dpa
Berlin. Als Friedrich Merz (CDU) am Mittwochabend vor die Kameras tritt, wirkt er ein bisschen wie aus einer anderen Welt. Von „Begeisterung“ spricht der Bundeskanzler, von Deutschland als „bestem Investitionsstandort der Welt“. Er wolle den Optimismus „gerne mit vielen Leuten in unserem Land teilen“.
Den Optimismus ausgelöst hat beim Kanzler zuvor eine Debatte mit einer Runde von Wirtschaftslenkern, die sich vor einem Jahr in der Initiative „Made for Germany“ organisiert haben, um den Standort zu stärken – angeführt von Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und Siemens-Chef Roland Busch, die vor den Kameras nun neben Merz stehen.
Der Kanzler wirkt ein wenig so, als hätten die vergangenen Wochen nicht stattgefunden, in denen er angezählt wurde, in denen seine Macht zerbröselte. Hier in der alten Hauptverwaltung am Berliner Standort von Siemens kann Merz wieder derjenige sein, der er immer sein wollte: der reformierende Wirtschaftsexperte.
„Made for Germany“ ist ein Zusammenschluss von inzwischen 139 Mitgliedern, vor allem Unternehmen und Investoren. Das sind doppelt so viele wie noch vor einem Jahr. 800 Milliarden Euro haben sie nach der Aussage von Sewing und Busch an Investitionen in Deutschland zugesagt.
remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
AnzeigeImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln
AnzeigeIT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
AnzeigePresseportal Direkt hier lesen!
AnzeigeSTELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
AnzeigeExpertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Merz über Reformen am Arbeitsmarkt: Haben einiges nachzuholen | 0 | 7.12 | 30-09-2026 |
| 2 | Friedrich Merz sagt Investoren Reformen zu: Kanzler trifft Siemens-Chef Roland Busch und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing zur Investitionsinitiative „Made for Germany“ | 0 | 8.33 | 30-09-2026 |
| 3 | Wirtschaft fordert: Abschlagsfreie Frührente muss jetzt weg | 0 | 9.44 | 21-09-2026 |
| 4 | В Германии усиливается социальная напряженность. И вот почему | 0 | 9.56 | 28-09-2026 |
| 5 | Von Tankrabatt bis Steuersenkung: Diese Maßnahmen könnte Merz beschließen | 0 | 7.97 | 15-09-2026 |
| 6 | Unternehmer warnt Politik: „Das kann auf Dauer nicht funktionieren“ | 0 | 10 | 29-08-2026 |
| 7 | В Совфеде допустили скорую смену канцлера Германии после Мерца | -1 | 7.71 | 30-09-2026 |
| 8 | L'editoriale/ Rilancio europeo nell'ora più buia | 0 | 10 | 01-01-1970 |
| 9 | Koalition: Miersch droht mit Stopp von Linnemanns Pflegeplänen | 0 | 15.79 | 26-09-2026 |