Amnesty International dokumentierte im Jahr 2025 zahlreiche Menschenrechtsverletzungen staatlicher Kräfte und anderer Akteure.
Weltweit kam es 2025 es durch die Auswirkungen des Klimawandels vermehrt zu Katastrophen wie Dürren, Überschwemmungen, Wirbelstürmen, Hitzewellen und Waldbränden. Dies zog Ernährungsunsicherheit, Vertreibung und die Zerstörung von Häusern und Lebensgrundlagen nach sich. Wieder einmal trugen jene, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen hatten, die Hauptlast der Folgen.
Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen stellte im November 2025 in einem Bericht fest, dass die Welt bis Ende des Jahrhunderts auf eine durchschnittliche Erderwärmung von etwa drei Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zusteuert. Dies setzt voraus, dass alle Länder ihre bereits eingegangenen Verpflichtungen einhalten, was zunehmend unwahrscheinlich erscheint. Regierungen haben in den vergangenen Jahren zu wenig getan, um aus den fossilen Brennstoffen auszusteigen und andere wichtige Ursachen des Klimawandels zu bekämpfen. Die Regierungen einiger Länder wie Brasilien und Kanada gingen 2025 sogar so weit, die Förderung und Ausfuhr fossiler Brennstoffe maßgeblich zu erhöhen, oft mithilfe von aus Steuergeldern finanzierten Subventionen. Die USA nötigten EU-Mitgliedstaaten eine Verpflichtung zur Einfuhr und Nutzung fossiler Brennstoffe aus den USA ab. Nur rund ein Drittel der Unterzeichnerstaaten des Pariser Klimaabkommens legte 2025 fristgerecht seine nationalen Klimaschutzbeiträge (Nationally Determined Contributions – NDC) vor.
Fossile Brennstoffe treiben nicht nur den Klimawandel voran, sondern stellen auch ein erhebliches Gesundheitsrisiko für die mindestens zwei Milliarden Menschen dar, die im Umkreis von fünf Kilometern einer Fossilbrennstoffanlage leben – von denen in insgesamt 170 Ländern mehr als 18.000 betrieben werden. Unter den Betroffenen befinden sich geschätzt mindestens 520 Mio. Kinder. Mindestens 463 Mio. Menschen leben weniger als einen Kilometer von diesen Anlagen entfernt und sind damit noch wesentlich höheren Umwelt- und Gesundheitsrisiken ausgesetzt.
Auf dem Weltklimagipfel in Brasilien im November 2025 (COP30) gelang es den Staats- und Regierungschef*innen nicht, die auf der COP28 vereinbarte Verpflichtung zur "Abwendung" von den fossilen Brennstoffen weiterzuentwickeln oder auch nur zu bekräftigen. Auch legten sie nicht genügend Mittel auf den Tisch, um die zuschussbasierte Klimafinanzierung zu erhöhen, die einkommensschwächere Länder für die Anpassung an den Klimawandel benötigen. Einkommensstarke Länder haben sich zur Klimafinanzierung verpflichtet, um einkommensschwächeren Ländern dabei zu helfen, sich an verheerende aktuelle und künftige Auswirkungen des Klimawandels anzupassen, für die sie nicht verantwortlich sind. Der Bedarf wird auf mindestens 300 Mrd. US-Dollar (rund 258 Mrd. Euro) pro Jahr geschätzt, was die Regierungen durch eine gerechte Besteuerung und die Umleitung der beträchtlichen Subventionen für fossile Brennstoffe finanzieren könnten.
Vor diesem Hintergrund war es umso bedeutender, dass zwei internationale Gerichte – der Internationale Gerichtshof und der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte – in ihren Gutachten bekräftigten, dass Staaten verpflichtet sind, Menschen und die für ihr Überleben wichtigen Ökosysteme vor schädlichen Klimafolgen zu schützen. Dies schloss auch die Verpflichtung zum Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen mit ein. Zudem kündigten auf der Klimakonferenz COP30 die Regierungen von Kolumbien und den Niederlanden an, dass sie im April 2026 gemeinsam die erste internationale Konferenz "für einen sozial gerechten Übergang weg von fossilen Brennstoffen" ausrichten werden.
Die Regierungen sollten sich zu einem schnellen, gerechten und angemessen finanzierten Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen verpflichten. Dies sollte im Rahmen eines sozial gerechten Übergangs geschehen, u. a. indem Regierungen den Vertrag über die Nichtverbreitung fossiler Brennstoffe (Fossil Fuel Non-Proliferation Treaty) unterstützen und sich den multilateralen Bemühungen Kolumbiens und der Niederlande anschließen.
Verletzung der wirtschaftlichen und sozialen RechteDie zunehmenden Klimaschäden wurden 2025 durch anhaltende Wirtschaftskrisen und globale Konflikte überlagert. Ungerechte globale Wirtschaftsstrukturen, die rund um den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank erschaffen worden waren, verschärften diese Krisen und Konflikte noch. Hinzu kamen Entscheidungen einkommensstarker Länder zur massiven Reduzierung der humanitären Hilfe, wodurch die Verwirklichung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte in zahlreichen Ländern untergraben wurde.
Hohe Inflationsraten sorgten weiterhin für erhöhte Schuldzinsen, was die Schuldenlast für viele Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen zunehmend untragbar machte und ebenfalls bedeutete, dass sie nicht in die Verwirklichung wirtschaftlicher und sozialer Rechte investieren konnten, einschließlich der Rechte auf Gesundheit, Bildung und soziale Sicherheit. Diese Mittelknappheit wurde durch unfaire Steuersysteme verschärft, da im Allgemeinen nicht gegen die aggressive Steuervermeidung und -hinterziehung von Unternehmen und reichen Privatpersonen vorgegangen wurde, wodurch den Regierungen beträchtliche Summen entgingen.
Aufgrund der chaotischen und abrupten Kürzungen der internationalen Finanzhilfen durch die USA mussten in vielen einkommensschwachen Ländern Gesundheitsprogramme unterbrochen oder eingestellt werden, und der Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten war nicht mehr durchgehend gewährleistet. Gesellschaftliche Randgruppen waren hiervon ganz besonders betroffen. Auch andere einkommensstarke Länder, u. a. in Europa, fuhren ihre Unterstützung zurück. Die Lücke, die bereits zwischen der benötigten Finanzierung weltweiter UN-Appelle und den tatsächlichen Zusagen bestand und fast 25 Mrd. US-Dollar (etwa 21 Mrd. Euro) betrug, wurde dadurch noch größer. Die humanitäre Organisation International Rescue Committee berichtete im Mai 2025, wie sehr sich dies auf Menschen auswirkte, die dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen waren – geschätzt knapp 300 Millionen, viele davon in Konfliktregionen. In Haiti sowie im Südsudan, Sudan und Jemen litt jeweils fast die Hälfte der Bevölkerung unter schwerem Hunger, während viele weitere Menschen unterernährt waren.
All dies ereignete sich vor dem Hintergrund weiterhin völlig unzureichender Fortschritte bei der Umsetzung der UN‑Nachhaltigkeitsziele bis 2030. Nach dem Bericht des UN-Generalsekretärs "Progress towards the Sustainable Development Goals" vom Juli 2025 sind 35 Prozent der erfassten SDG‑Teilziele auf Kurs oder zeigen mäßige Fortschritte. Weitere 47 Prozent entwickeln sich nur unzureichend – sie verzeichnen entweder lediglich geringfügige Fortschritte oder stagnieren. In 18 Prozent der Fälle wurden seit dem Ausgangsjahr 2015 sogar Rückschritte festgestellt, die Lage war demnach 2025 schlechter als 2015.
Die laufenden Verhandlungen über ein verbindliches UN-Steuerübereinkommen bieten den Staaten die Möglichkeit, Ungerechtigkeiten im globalen Steuersystem zu beseitigen, indem sie sich auf Grundsätze einigen, die Steuermissbrauch verhindern, Umweltverschmutzung besteuern und angemessene Mittel für die Verwirklichung aller Menschenrechte bereitstellen. Im Jahr 2025 gab es erhebliche Fortschritte bei der Einigung über die Zielvorgaben, die u. a. festlegen, dass das endgültige Übereinkommen mit den bestehenden Menschenrechtsverpflichtungen der Staaten im Einklang stehen muss. Es ist dringend ein ähnlicher Prozess bzw. Mechanismus zum Thema Staatsschulden nötig.
Die Regierungen sollten mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens diskriminierungsfrei für internationale Hilfsleistungen bereitstellen, wenn sie dazu in der Lage sind, und sie sollten das UN-Steuerübereinkommen unterstützen. Die internationale Gemeinschaft sollte zudem die Schuldenkrise bewältigen, indem ein Schuldenschnitt für alle Länder gewährt wird, die überschuldet oder hochgradig von Überschuldung gefährdet sind.
Verstöße durch UnternehmenAuch im Jahr 2025 war zu beobachten, dass Unternehmenstätigkeit zur Klimakrise und zur Zerstörung wichtiger Lebensräume beitrug. Des Weiteren profitierten Konzerne von Konflikten wie z. B. in Myanmar, dem Sudan und dem Gazastreifen. Außerdem gab es unzählige Fälle, in denen Unternehmen die Rechte ihrer Angestellten und der Menschen, die von den Unternehmenstätigkeiten betroffen waren, mit Füßen traten. Regierungen unternahmen nicht genug, um jene zu schützen, deren Menschenrechte durch Unternehmen verletzt wurden. In den USA wurden staatliche Kontrollrechte eingeschränkt und wichtige Behörden wurden abgeschafft.
Die USA trieben den Ausbau der Fossilbrennstoffindustrie voran, während eine zunehmende Abkehr vom Multilateralismus, kriegstreiberische Rhetorik seitens einflussreicher Staats- und Regierungschefs sowie der wirtschaftliche Wettbewerb mit China zu einem Wettlauf um Rohstoffe geführt haben, der stark von Sicherheitsbedenken getrieben wird. Diese Rohstoffe, die für den Übergang zu erneuerbaren Energien und für verschiedene militärische Zwecke nötig sind, werden von den Unternehmen mit Hochdruck gefördert, wobei sie Gewinne in den Vordergrund stellen und die Menschenrechte mit Füßen treten. Der Preis ist hoch: Menschen werden Opfer rechtswidriger Zwangsräumungen, Arbeitsrechte werden missachtet und die Verschmutzung von Wasser, Boden und Luft beeinträchtigt die menschliche Gesundheit und die Fähigkeit, Landwirtschaft zu betreiben.
Anlass zur Hoffnung gab die Einführung der EU-Lieferkettenrichtlinie, die Regeln zur Achtung der Menschenrechte sowie zum Umwelt- und Klimaschutz für die Privatwirtschaft festschrieb. Unternehmen, die nicht in der EU ansässig sind und mit ihr Handel betreiben möchten, müssen sich künftig ebenfalls an diese Regeln halten. Die Richtlinie fand großen Rückhalt in der Bevölkerung: eine von Amnesty International und Global Witness im Jahr 2025 in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass etwa drei Viertel von mehr als 10.000 Befragten in zehn europäischen Ländern die Richtlinie befürworteten. Das Regelwerk führte dazu, dass auch andere Staaten wie Indonesien, Südkorea und Thailand die Einführung ähnlicher Vorschriften in Erwägung zogen. Allerdings leisteten multinationale Unternehmen und Länder wie die USA starke Lobbyarbeit, sodass das Europäische Parlament im November 2025 den Geltungsbereich der Richtlinie stark einschränkte.
Strategische Klagen gegen öffentliche Beteiligung (SLAPP-Klagen) sorgten in vielen Ländern für ein Klima der Angst in der Zivilgesellschaft und hielten Aktivist*innen davon ab, Umweltzerstörung und andere Übeltaten mächtiger Konzerne anzuprangern. In einem solchen Verfahren wurde Greenpeace gerichtlich aufgefordert, 660 Mio. US-Dollar (knapp 570 Mio. Euro) an den US-Energiekonzern Energy Transfer zu zahlen, was für die internationale Umweltorganisation existenzbedrohend war. Das Gericht gab dem Konzern Recht, der gegen Greenpeace geklagt hatte, weil die Organisation Aktionen gegen die Dakota Access Pipeline durchgeführt hatte – eine Pipeline, die in den USA Rohöl von North Dakota nach Illinois transportiert. Greenpeace wurde der Verleumdung, des Hausfriedensbruchs und der Belästigung für schuldig befunden. Energy Transfer hat in der Vergangenheit versucht, Greenpeace daran zu hindern, ein Verfahren in den Niederlanden anzustrengen, wo nationale Gesetze und der EU-Rechtsrahmen Schutz vor SLAPP-Klagen durch Unternehmen bieten.
Die Regierungen sollten strenge neue Regeln einführen, um Konzerne an Menschenrechtsverstößen zu hindern. Wo Unternehmen gegen die Menschenrechte verstoßen, sollten sie zur Rechenschaft gezogen werden und die Betroffenen wirksame Rechtsbehelfe erhalten.
Regierungen auf der ganzen Welt setzten im Jahr 2025 Technologie ein, um autoritäre Maßnahmen durchzusetzen bzw. zu verfestigen. Neue Recherchen zeigten das Ausmaß, in dem Überwachungs- und Zensurinstrumente eingesetzt wurden. Amnesty International deckte den Einsatz von Überwachungsinstrumenten durch die US-Regierung gegen protestierende Studierende und Migrant*innen auf, ebenso wie den Verkauf einer kommerziellen Version von Chinas Internet-Kontrollsystem "Great Firewall" an Pakistan. Bei der "Great Firewall" handelt es sich um das System der Internetzensur, mit dem die chinesische Regierung kontrolliert, auf welche Informationen die Menschen in China online zugreifen können. In manchen Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Tansania und dem Südsudan schränkten die Behörden den Internetzugang ein, um das Recht auf freie Meinungsäußerung zu beschneiden, meist im Zusammenhang mit Protesten. In Kenia unterdrückten die Behörden systematisch Jugendproteste und setzten dafür technologiegestützte Unterdrückungstaktiken wie Online-Einschüchterung, Drohungen, Anstiftung zum Hass und rechtswidrige Überwachung ein.
Unternehmen haben derartigen Praktiken Vorschub geleistet. Berichte über den Einsatz hochgradig invasiver Spyware von Unternehmen wie Intellexa, NSO und Paragon rissen nicht ab, was die Gefahr des unregulierten Markts für hochentwickelte Spionagesoftware deutlich machte.
Die Regierungen sollten die Verwendung oder Weitergabe hochgradig invasiver Spionagesoftware umgehend verbieten. Der Einsatz und die Weitergabe sämtlicher Spyware sollte so lange ausgesetzt werden, bis die nötigen Schutzmechanismen eingeführt wurden, um Menschenrechtsverstöße in der Praxis zu verhindern.
Künstliche Intelligenz und MenschenrechteAuch 2025 kamen immer mehr frei zugängliche Tools der generativen Künstlichen Intelligenz (KI) auf den Markt; große Technologieunternehmen wie Google, Meta und Microsoft sowie KI-Anbieter wie Anthropic und OpenAI veröffentlichten zahlreiche neue Modelle. Um die Ziele zu erreichen, die sich Industrie und Investoren im KI-Bereich gesteckt haben, muss eine enorme physische Infrastruktur geschaffen und betrieben werden, darunter große Rechenzentren. Dies hat bereits zu einem erhöhten Energiebedarf und der zunehmenden Ausbeutung natürlicher Ressourcen geführt, z. B. Rohstoffe zur Herstellung von Hardware und Wasser zur Kühlung der Prozessoren. Die menschenrechtlichen Auswirkungen zeigen sich beispielsweise in Form von Umweltzerstörung in der Umgebung von Rechenzentren und in der Aushöhlung von Arbeitsrechten. Infolgedessen wehren sich die Menschen in Ländern wie Brasilien, Irland, Mexiko und den USA immer stärker gegen den ungezügelten Bau von Rechenzentren. Und Arbeitnehmer*innen im Technologiesektor schließen sich immer häufiger zusammen, um sicherere Arbeitsbedingungen einzufordern – von den Firmenzentralen im Silicon Valley bis hin zu ausgegliederten Zentren für Inhaltsmoderation, Datenkennzeichnung und andere unterstützende Tätigkeiten in afrikanischen und anderen Ländern.
Die Regulierung der KI lässt nach wie vor stark zu wünschen übrig. In manchen Ländern wurden 2025 Instrumente zum verantwortungsbewussten Einsatz von KI entwickelt, die jedoch unverbindlich und sehr weit gefasst waren; ein Beispiel waren die indischen KI-Richtlinien (AI Governance Guidelines). Die EU-Kommission legte ein Maßnahmenpaket zum "Bürokratieabbau" und für "erhöhte Wettbewerbsfähigkeit" vor, das u. a. die Vereinfachung von Vorschriften über Unternehmensverantwortung und Technologie vorsah. Diese Maßnahmen zielen allerdings darauf ab, den existierenden Rechtsschutz zu schwächen, und könnten sich auf viele weitere EU-Regulierungsmaßnahmen auswirken; zum Beispiel auf die KI-Verordnung, die gewährleisten soll, dass in der EU eingesetzte KI-Systeme sicher, transparent und diskriminierungsfrei sind und dass ihre Anwendung die Grundrechte respektiert.
Regierungen investierten auch 2025 in Projekte für digitale öffentliche Infrastruktur. Das Vereinigte Königreich kündigte 2025 ein neues digitales Ausweissystem an, während die EU an einer digitalen Brieftasche (European Digital Identity Wallet) arbeitete. Die Einführung großflächiger digitaler Ausweissysteme – wie z. B. Aadhaar in Indien – hat vielerorts bereits vor einigen Jahren begonnen und kann daher als langjähriger Trend verstanden werden. Digitale Ausweissysteme haben in vielen Ländern den Einsatz von KI im Sozialschutz entweder begleitet oder ermöglicht; eine Entwicklung, die zu stärkerer Ungleichheit beiträgt. Die Einbindung von KI-Systemen in Bereiche wie Polizeiarbeit, Migration und Militär hat insbesondere für von Rassismus betroffene Gemeinschaften zu noch schwereren Menschenrechtsverletzungen geführt.
Die Regierungen sollten verbindliche, durchsetzbare und menschenrechtsbasierte Vorschriften zum verantwortungsvollen Einsatz von KI-Systemen erlassen. Die Entwicklung und Nutzung von KI-Systemen, die nicht mit internationalen Menschenrechtsnormen vereinbar sind, sollte verboten werden.
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