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Saug-Wisch-Kraftpaket mit 30.000 Pa: Ecovacs Deebot T90 Pro Omni im Test

Дата публикации: 25-05-2026 16:01:19

Ecovacs will bei seinem Deebot T90 Pro Omni nicht nur mit schnell nachgeladener Spitzensaugkraft für große Flächen punkten. Doch wie schlagen sich Heißwasser-Wischwalze, Türschwellen-Klettersystem und die autonome All-In-One-Basisstation im Alltag?

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Die Erwar­tungen an moderne Saug- und Wisch­roboter haben sich in den letzten Jahren massiv erhht: War es anfangs ausrei­chend, wenn ein Gert groben Schmutz aufnahm, fordern Nutzer heute voll­auto­mati­sierte Systeme, die nicht nur saugen und wischen, sondern sich auch selbst reinigen, Hinder­nisse przise erkennen und sich nahtlos in das Smart Home inte­grieren.

Statt primrer Unter­stt­zung fr die grobe Zwischen­reini­gung verlangen Verbrau­cher heute nach selbst­stn­digen Reini­gungs-Robotern, die eine echte Zeit­ersparnis bieten, ohne dass der Mensch stndig eingreifen muss. Daher sollte ein zeit­gemes Premium-Gert nicht nur eine hohe Rohsaug­kraft bieten, sondern auch komplexe Wohn­land­schaften fehler­frei navi­gieren, fest­sitzenden Schmutz feucht aufwi­schen und sich ber Tage oder Wochen hinweg komplett autark in einer kombi­nierten Basis­station reinigen und warten.

Im Mrz dieses Jahres hat Ecovacs mit dem Deebot T90 Pro Omni ein neues Flagg­schiff-Modell auf den Markt gebracht, das genau diese Anfor­derungen erfllen soll. Mit Spit­zenwerten bei der Saug­leis­tung und inno­vativen mecha­nischen Lsungen fr Trschwellen-ber­windung und Kanten­reini­gung will sich das Gert von der Konkur­renz absetzen.

Der (auch in Wei erhltliche) Saug- und Wischroboter Ecovacs Deebot T90 Omni Pro im (Haushalts-)Test Der (auch in Wei erhltliche) Saug- und Wischroboter Ecovacs Deebot T90 Omni Pro im (Haushalts-)Test
Foto: teltarif.de

Der Hersteller zeigt sich so ber­zeugt von seinen Inno­vationen in den Berei­chen Saug­volumen, Antrieb und Brs­tende­sign, dass er uns freund­licher­weise ein Test­gert zur Verf­gung gestellt hat. Ein Praxis­test soll zeigen, inwie­weit der auf dem Papier Saug­kraft-strot­zende Klet­terknstler seinen hohen Anspr­chen an eine autonome und grnd­liche Boden­reini­gung gerecht wird.

Unboxing und Erster Eindruck

Lieferumfang: Deebot und Omni-Station samt Basisrampe und Stromkabel sowie Reinigungslsung und Bedienungsanleitung Lieferumfang: Deebot und Omni-Station samt Basisrampe und Stromkabel sowie Reinigungslsung und Bedienungsanleitung
Foto: teltarif.de
Der Ecovacs Deebot T90 Pro Omni kommt in einer gro­forma­tigen, trans­port­sicheren Verpa­ckung mit einem nicht unbe­trcht­lichen Gesamt­gewicht von knapp 18 kg - also lieber direkt nach Hause liefern lassen, statt an den Paket­shop! Neben dem Roboter und der Station (mit bereits einge­legtem Staub­beutel) befinden sich noch Basis­rampe, Strom­kabel und Bedie­nungs­anlei­tung im Karton. Deebot-Unterseite mit ausfahrbarer Wischrolle sowie Haupt- und Seitenbrste. Die beiden regulren Antriebsrder werden flankiert von den zuschaltbaren Hebelrdern. Deebot-Unterseite mit ausfahrbarer Wischrolle sowie Haupt- und Seitenbrste. Die beiden regulren Antriebsrder werden flankiert von den zuschaltbaren Hebelrdern.
Foto: teltarif.de
An Material und Verar­beitungs­qualitt gibt es nichts auszu­setzen: Gehu­sekom­ponenten aus robustem, kratz­bestn­digen Kunst­stoff und spalt­freie ber­gnge unter­strei­chen den Premium-Anspruch des Herstel­lers. Das Design ist schlicht und funk­tional. Die Mate­rial­wahl wirkt robust, und die Inte­gration der Sensoren in das Gehuse des Roboters ist bndig und sauber gelst.

Mit seinen kompakten Abmaen von 32 cm Durchmesser und der (trotz aufge­setzten LiDAR-Laserturms) flachen Bauhhe von nur 9,5 cm passt der Deebot-Roboter mhelos zwischen enge Stuhlbeine und unter die meisten Sofas, Betten und Schrnke. Ecovacs Deebot T90 Pro Omni

Einrich­tung und Inbe­trieb­nahme

Am besten stellt man die Omni-Station auf eine harte, unverstellte (und im Zweifel wassergeschtzte) Ebene ohne direktes Sonnenlicht. Am besten stellt man die Omni-Station auf eine harte, unverstellte (und im Zweifel wassergeschtzte) Ebene ohne direktes Sonnenlicht.
Foto: teltarif.de
Fr die Plat­zierung der Omni-Basis­station sollte ein mglichst zentraler Standort auf festem, ebenen Unter­grund mit ausrei­chend Man­vrier­raum nach vorne gewhlt werden.

Nach dem Anschlieen an das Strom­netz zeigt sich eine unsicht­bare Inno­vation der Lade­station: Sie arbeitet mit moderner GaN-Tech­nologie (Galli­umni­trid). Diese sorgt fr ein ther­misch stabiles, hoch­effi­zientes und sicheres Laden des Roboter-Akkus bei gleich­zeitig kompak­terer Bauweise der internen Elek­tronik. Nach komfortabler Ersteinrichtung mittels QR-Code und WLAN-Einbindung prsentiert sich das aufgerumte Hauptmen der Ecovacs Home App. Nach komfortabler Ersteinrichtung mittels QR-Code und WLAN-Einbindung prsentiert sich das aufgerumte Hauptmen der Ecovacs Home App.
Foto: teltarif.de
Die soft­ware­seitige Inbe­trieb­nahme erfolgt ber die Ecovacs Home App, die sowohl fr Android als auch fr iOS verfgbar ist. Der Roboter wird mittels Blue­tooth zgig erkannt und ber einen QR-Code unter der oberen Abde­ckung in das heimi­sche WLAN-Netzwerk einge­bunden. Die App fhrt den Nutzer Schritt fr Schritt durch die grund­legenden Konfi­gura­tionen. Im bersichtlichen App-Men lassen sich diverse Feineinstellungen der Dockingstation konfigurieren, der Yiko-Sprachassistent individuell anpassen und die KI-Navigation aktivieren. Im bersichtlichen App-Men lassen sich diverse Feineinstellungen der Dockingstation konfigurieren, der Yiko-Sprachassistent individuell anpassen und die KI-Navigation aktivieren.
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In puncto Smart-Home-Kompa­tibi­litt zeigt sich das Gert viel­seitig und dank Unter­stt­zung des Verbin­dungs­stan­dards Matter auch zukunfts­sicher. Neben der Bedie­nung via Smart­phone lsst sich der T90 Pro Omni auch in die kosys­teme von Amazon Alexa und Google Home inte­grieren. Aller­dings erschpft sich diese Anbin­dung in ledig­lich rudi­mentrer Roboter-Steue­rung, die ber wenige, bloe (sowie z.T. unber­setzte bzw. noch kodierte) Basis­kommandos nicht hinaus­geht (Start-Stopp, Pause-Fort­setzen, Zurck zur Station, Status­abfrage). Ein Blick in die Detail-Einstellungen des Roboters, fr dessen plattformbergreifende Smart-Home-Integration der moderne Matter-Standard zur Verfgung steht. Ein Blick in die Detail-Einstellungen des Roboters, fr dessen plattformbergreifende Smart-Home-Integration der moderne Matter-Standard zur Verfgung steht.
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Ungleich komple­xere Inter­akti­onsmg­lich­keiten bietet der haus­eigene Sprach­assis­tent "Yiko 2.0", der eine direkte Kommu­nika­tion mit dem Roboter ohne Dritt­anbieter-Hardware ermg­licht: Diese aktua­lisierte KI-Sprach­steue­rung der zweiten Gene­ration versteht dank verbes­serter Algo­rithmen diffe­renzierte, raum­bezo­gene Direkt-Befehle und sogar punk­tuelle Reini­gungs­auftrge wie z.B. "Reinige unter dem Esstisch" - oder aber auch eine spontane, erneute Kanten­reini­gung wie in unserem Test. Sprachsteuerung ber Alexa und Google deckt zwar die wesentlichen Basisbefehle ab (Start/Stopp/Laden), die volle Kontrolle und komplexe Reinigungsaufgaben bleiben jedoch der Ecovacs Home App vorbehalten - oder dem Yiko-Sprachassistenten. Sprachsteuerung ber Alexa und Google deckt zwar die wesentlichen Basisbefehle ab (Start/Stopp/Laden), die volle Kontrolle und komplexe Reinigungsaufgaben bleiben jedoch der Ecovacs Home App vorbehalten - oder dem Yiko-Sprachassistenten.
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Kartie­rung

Bevor sich der smarte Putz­teufel an die Arbeit machen kann, muss die Wohnung zunchst kartiert werden. Vor der ersten Erkun­dungs­fahrt sind im Haushalt nur wenige Vorkeh­rungen zu treffen: Ledig­lich lose Kabel oder sehr tiefe Hinder­nisse mssen gesichert werden, obwohl der Roboter dank einer ganzen Armada an Sensoren diverse Stol­persteine, Trep­penstufen und Abstze in Echtzeit erkennen und ihnen zuver­lssig ausweichen sollte:

  • Navi­gati­onsmodul: Laser-Entfer­nungs­messung auf bis zu 10 m
  • Hinder­nisver­meidungs-Modul: Infrarot-Abstand­erken­nung mit Erfas­sungs­bereich bis 0,3 m
  • Fall­schutz­sensoren: ber­wachung des Boden­abstands via dToF-Sensor (dToF: direct Time-of-Flight) am Ger­teboden sowie weiterer Infra­rotsen­soren am Deebot-Unterbau
  • Teppi­cher­kennungs­sensor: Erken­nung von ber 50 verschie­denen Teppich­arten ber 300-kHz-Ultra­schall­wellen
  • Anti­kolli­sions­sensor: Hinder­nis­erken­nung und -vermei­dung dank Opto­kopp­lerschalter
  • Kanten­sensor: Infrarot-Abstands­erken­nung zur Akti­vierung der rechts­seitigen Kanten­reini­gung
  • AIVI-Kamera: KI-Video­analyse zur Erfas­sung von Umge­bungs­daten
  • Mikrofon: Sprach­aufzeich­nung und Sprach­steue­rung mit effek­tiven Aufweck­abstand bis zu 5 m

Auch wenn die Bedie­nungs­anlei­tung das klas­sische Umfalten von Teppich­fransen empfiehlt, die fr Reini­gungs-Roboter eine noto­rische Heraus­forde­rung darstellen, geht das System dank opti­mierter Fahrrouten sehr souvern mit ihnen um: im Test wurden sie meist gut umfahren - mitunter zu gut, wie sich noch zeigen wird.

Das TrueMapping 2.0 System kartiert den zu reinigenden Grundriss per LiDAR-Messung. Der Erfassungs-Fortschritt kann mit der Bord-Kamera zustzlich per Live-Video mitverfolgt werden. Das TrueMapping 2.0 System kartiert den zu reinigenden Grundriss per LiDAR-Messung. Der Erfassungs-Fortschritt kann mit der Bord-Kamera zustzlich per Live-Video mitverfolgt werden.
Foto: teltarif.de
Die Kartie­rung erfolgt inner­halb weniger Minuten ber das TrueMapping 2.0 System, das die Umgebung mittels LiDAR-Tech­nologie przise abtastet. Nach nur einer kurzen Fahrt durch die Wohnung liegt eine detail­lierte 2D- bzw. 3D-Karte (auch fr mehrere Etagen) in der App vor. Rume werden auto­matisch erkannt und unter­teilt, knnen jedoch manuell nach­bear­beitet, benannt und zusam­menge­fgt oder getrennt werden. In der App knnen die erstellten (Multi-Etagen-)Karten flexibel nachbearbeitet werden. In der App knnen die erstellten (Multi-Etagen-)Karten flexibel nachbearbeitet werden.
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Fr jeden Raum lsst sich mithilfe indi­vidu­eller Reini­gungs­para­meter (wie z.B. Saug­inten­sitt, Wasser­durch­fluss­rate oder Reini­gungs­frequenz) exakt fest­legen, wie stark gesaugt und wie feucht gewischt werden soll. Auch knnen virtu­elle Grenzen ("No-Go-Zones" fr Saugen und/oder Wischen) defi­niert oder die Reihen­folge der Zimmer­reini­gung bestimmt werden. Fr jedes Zimmer lassen sich individuelle Reinigungseinstellungen konfigurieren. Fr jedes Zimmer lassen sich individuelle Reinigungseinstellungen konfigurieren.
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Klet­terknstler "stt" an seine Grenzen

Absolute Beson­derheit neuerer Ecovacs Saug­roboter ist das inno­vative TruePass-Allrad­system, das die bei fast allen anderen Herstel­lern bislang geltende "Schwellen"mauer von 2 cm durchstoen soll: Diese Standard-Trschwelle war nmlich die unber­wind­bare Grenze, die bishe­rige Modelle -oftmals mit reich­lich Schwung- allein ber den Federweg des klassischen Profils ihrer meist zwei gummi­erten Haupt­antriebs­rder errei­chen konnten, wollten sie nicht extrem hoch und klobig daher­kommen. Bei bereits 2,1 cm Klet­terhhe resi­gnieren sie, bleiben in der Regel hngen, schrubben sich fest oder drehen frus­triert um.

Diese magische Raum­barriere will das adaptive TruePass-Klet­tersystem mit seinem zuschalt­baren Allrad-Hebel­mecha­nismus (4WD) durch­brechen: Sobald der Deebot auf eine markante Hrde stt, fhrt er mecha­nisch zwei zustz­liche Hilfs­rder aus. Diese Hebel­rder besitzen weiche Gummi­zhne, die sich regel­recht an der Kante der Stufe fest­krallen. Mit diesem Extra-Grip hebelt sich der Roboter selbst hoch und drckt sich aktiv nach oben hnlich wie ein Geln­dewagen oder ein Ketten­fahr­zeug, das ein Hindernis erklimmt. Durch diesen Allrad-Trick ber­windet der 4-rdrige "Offroader" Einzel­stufen von bis zu 2,4 cm und sogar bis zu 4,0 cm bei mehreren, aufein­ander­folgenden Stufen (wie einer kleinen Trep­penab­satz-Kombi­nation). Ecovacs Deebot T90 Pro Omni Auch wenn eine Klet­terleis­tung von maximal 2 cm fr normale Trschwellen in modernen Wohnungen zuge­gebe­nermaen vllig ausreicht, profi­tieren jedoch Wohnungen mit dicken Echtholz-ber­gangs­schienen oder Rume mit leicht versetzten Boden­niveaus von dieser Problem­lser-Tech­nologie fr Altbauten - Wohnungen wie meine: Hin zu den nach­verfliesten Bad- und Kche-Zimmern trmen sich nmlich schier unber­wind­liche Eingangs­pforten von 5 bzw. 3 cm Hhe auf, vor denen bishe­rige Saug­roboter anstandslos kapi­tulierten - selbst mit Rampe. Wie wrde TruePass diese extrem hohen ber­gangs­profile meistern? 1. Kletterversuch mit 2-cm-Lochblechrampe: Auch wenn die 5-cm-Badstufe selbst von dem T90 Pro nicht bezwungen werden konnte, so verbuchte er zumindest die Erstbesteigung der 3 cm hohen Kchenpforte fr sich. 1. Kletterversuch mit 2-cm-Lochblechrampe: Auch wenn die 5-cm-Badstufe selbst von dem T90 Pro nicht bezwungen werden konnte, so verbuchte er zumindest die Erstbesteigung der 3 cm hohen Kchenpforte fr sich.
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Mithilfe eines zur Trrampe umfunk­tionierten, L-frmigen Winkel­blechs konnte die Kantenhhe zunchst um 2 cm berbrckt werden. Gleich beim ersten Anlauf erklomm der emsige Gipfel­strmer mhelos die noch immer 1 cm ber­stehende Kchen­schwelle - war jedoch zunchst nicht zu bewegen, den noch einmal 2 cm hheren Badeabsatz zu nehmen. Dafr brauchte es strkeres Rampen­geschtz: Dank nun pass-gerechter Auffahrts­bhnen trennen keine Demar­kati­onsli­nien mehr den Grundriss hermetisch in klein­teilige Reini­gungs­abschnitte, sondern endlich ist eine ganz­heit­liche Gesamt­wohnungs­reini­gung mglich. 2. "Anlauf" mit passgenauen Schwellenrampen fhrt zum Ziel: Sowohl zum Bad als auch zur Kche nahm der Deebot die steilen Anhhen vllig problemlos. 2. "Anlauf" mit passgenauen Schwellenrampen fhrt zum Ziel: Sowohl zum Bad als auch zur Kche nahm der Deebot die steilen Anhhen vllig problemlos.
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Schwel­lenrampe mit Kantenhhe 3-7 cm Schwel­lenrampe mit Kantenhhe 3-10 cm Schwel­lenleiste mit Kantenhhe 4 cm Wohl eher meiner Unvorsicht geschuldet, entpuppte sich allerdings der Bodenumlauf des Stuhl-Gerstes meiner Frei­schwinger als hart­nckiges Freihnger-Kryptonit fr den Kletter-Aspiranten - er hing schlicht fest: "Kein Boden­kontakt"! Wenig ber­raschend versagte die Hinder­nis­erken­nung bei dieser versteckten Stan­genfalle im undurch­sich­tigen Woll-Dickicht meines Flokati-Teppichs, und der Deebot-Roller musste wiederholt aus dem man­vrier­unf­higen Navi­gati­onsgrab gerettet werden. Eine wohl ungewohnte Erfahrung fr den kleinen Kletter-Athleten, der zunchst so perplex und offenbar neben der Spur war, dass er anfnglich nicht einmal mehr alleine zur Station zurckfand.

Letztlich gestaltete sich dieser Vorfall zum Glck nicht weiter tragisch, weil besagter Lang­flor­teppich sowieso zur (auch Durchfahrt-gesperrten) Tabu-Zone fr knftige Reini­gungs­fahrten zu deklarieren war. Abgesehen von dieser Ausnahme jedoch vollzog sich die restliche Kartie­rung dieses Grenzen-austes­tenden Hinder­nispar­cours tatschlich absolut strungs­frei und nahm nur wenige Minuten in Anspruch. Die Stahlkufen der Schwingsthle wurden zur gestrandeten Sackgasse fr den Roboter. Die Stahlkufen der Schwingsthle wurden zur gestrandeten Sackgasse fr den Roboter.
Foto: teltarif.de

Saugen

Mit einer beein­druckenden Saug­kraft und Luftstrom-opti­mierter Brs­tentech­nologie will der Deebot T90 Pro Omni neue Mastbe bei der Tiefen­reini­gung setzen: Technisch fhrend ist die integrierte Blast-Tech­nologie, die eine brachiale Saug­leis­tung von bis zu 30.000 Pa bei einem konstanten Luftstrom von 16 l/s erzeugt. Auf Teppich­bden aktiviert das Gert sofort einen auto­mati­schen Boost-Modus, um auch tief sitzenden Staub, Sand oder Tierhaare aus den Fasern zu ziehen.

Im normalen Saugbetrieb bleibt die Lautstrke erstaunlich dezent, fast fls­terleise; steigert sich unter voller Blast-Leistung verstnd­licher­weise jedoch hrbar. Insbe­sondere die Selbst­reini­gungs-Routinen in der Basis­station wie Stau­bent­leerung oder Wischrollen-Trocknung sind nicht zu berhren.

Lautstrke-Pegel
Deebot: Saugen (Standard)
Deebot: Saugen (Intensiv)
Basis: Entleerung des Staub­behl­ters
Basis: Reini­gung und Trocknung der Wisch­walze

Sollte der Akku whrend einer Gro­reini­gung zur Neige gehen oder der interne Staub­behlter voll sein, steuert der Deebot die Basis­station fr die regelmige Stau­bent­leerung samt Zwischen­aufla­dung an. Gleich nach dem Andocken saugt die Station den gesammelten Staub und Schmutz aus dem kleinen Behlter des Roboters mit hoher - und hhrbarer - Saug­kraft ab. Der Schmutz landet im versie­gelten 2,5-Liter-Staub­beutel, der je nach Nutzung alle paar Wochen gewechselt werden muss.

Gleich­zeitig wird die Pause zum Zwischen­tanken genutzt: Dank der Powerboost-Schnell­ladung gengen laut Hersteller bereits 3 Minuten Ladezeit, um 10 Prozent der Akku­kapa­zitt zu rege­nerieren - und eine Reini­gungs­abde­ckung von bis zu 500 m zu realisieren. Der Reinigungsfortschritt kann in der App simultan mitverfolgt werden: per abgearbeitetem Reinigungsprotokoll, als dokumentierte Reinigungsroute im Grundriss oder via Live-Video. Der Reinigungsfortschritt kann in der App simultan mitverfolgt werden: per abgearbeitetem Reinigungsprotokoll, als dokumentierte Reinigungsroute im Grundriss oder via Live-Video.
Foto: teltarif.de
Nach der Herausnahme der (noch whrend der Kartie­rung stecken gebliebenen) Flokati-Sackgasse aus dem Reini­gungs-Parcour gab sich auch die Hinder­nis­erken­nung via AIVI-3D-4.0-Kame­rasystem keinerlei Schwchen: Eine Kombi­nation aus struk­turiertem Licht und KI-gesttzter Objekt­erken­nung iden­tifi­zierte im Test selbst flache Hinder­nisse wie Ladekabel, Hausschuhe oder Socken przise und umfuhr diese in aller Regel engmaschig - mitunter allerdings doch etwas (zu) weitlufig: So blieb nach dem ersten (allerdings auf seichter Saugstufe unter­nommenen) Durchlauf ein zusam­menge­fegter Staubrest entlang einer Kantenlinie zurck. Offenbar schreckte der anliegende Fran­sentep­pich den Sauger so stark ab, dass er diese Ecke allzu grozgig aussparte. Nach Abschluss der Reinigung wird das vollstndige Reinigungsprotokoll archiviert und kann jederzeit konsultiert werden. Nach Abschluss der Reinigung wird das vollstndige Reinigungsprotokoll archiviert und kann jederzeit konsultiert werden.
Foto: teltarif.de

"Hey Yiko, ..."

Nachdem ich daraufhin die Fransen vorschrifts­mig umgefaltet hatte, gab ich Yiko den spontanen Sprach-Befehl: "Hey Yiko, reinige vor allem an den Kanten entlang im Wohnzimmer!" Nach einem "OK, ich fahre dorthin." nderte der Deebot sofort seine Richtung und fuhr tatschlich direkt zu besagter Kantenlnge, um mit ausge­fahrener Seiten­brste den liegen­geblie­benen Dreck einzu­sammeln: TruEdge 3.0 in Aktion! So heit die Kanten­reini­gung mit adaptiver Brs­tenme­chanik nach rechts auen, um in Ecken und entlang von Kanten keinen Schmutz liegen­zulassen. Nachdem die zunchst allzu grorumig umfahrenen Teppichfransen eingeschlagen wurden, konnte der liegen gebliebene Staubrest im 2. Anlauf auf Yiko-Befehl eingeholt werden. Nachdem die zunchst allzu grorumig umfahrenen Teppichfransen eingeschlagen wurden, konnte der liegen gebliebene Staubrest im 2. Anlauf auf Yiko-Befehl eingeholt werden.
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Ein anderes "haariges" Problem soll ZeroTangle 4.0 lsen: Diese luft­strom­gesteu­erte Verkno­tungs­vermei­dung durch spezielle Kamm­struk­turen und entspre­chend aero­dyna­misch geformte Haupt- und Seiten­brste will das Verheddern von Haaren verhindern. Lange Haare sollen sich gar nicht erst festwickeln, sondern direkt eingezogen werden - ein groer Vorteil fr Haus­tier­besitzer. Im Test zeigten sich dennoch mit der Zeit kleinere Haar­verwi­ckelungen an der Seiten­brste: ganz herum an deren manueller Entfernung im Zuge einer regel­migen Wartung kommt man dann also doch nicht. Einen "verknu­elten" Havariefall allerdings gab es freilich nicht. Ganz "Zero" schafft auch ZeroTangle 4.0 nicht: Im Laufe des Testbetriebs sammelten sich einige Haarreste an der Seitenbrste an. Ganz "Zero" schafft auch ZeroTangle 4.0 nicht: Im Laufe des Testbetriebs sammelten sich einige Haarreste an der Seitenbrste an.
Foto: teltarif.de
Whrend der Fahrt kann die Frontkamera zur gezielten Video­ber­wachung des Wohnraums genutzt - und in der Live-Video-Ansicht die Reini­gung jederzeit pausiert werden. Mit digitalem Steuerkreuz kann man den Deebot zudem wie ein fern­gesteu­ertes Spielzeug-Auto durch die Wohnung dirigieren, um z.B. die Reini­gung auf eine detail­lierte Stelle zu fokussieren. Eine weitere Schalt­flche bricht die Reini­gungs­fahrt ab und bringt den Roboter direkt zurck zur Basis­station. Auch knnen Patrouil­lenfahrten gestartet werden, bei dem der Roboter nach dem Rechten sieht und Video­proto­kolle anlegt. Mit 32 cm ist der T90 Omni Pro schlanker als der Standard-Durchmesser anderer Modelle (35 cm), was ihm hilft, besser durch enge Stuhlbeine zu navigieren. Auch bleibt er mit 9,5 cm unter der kritischen 10-Zentimeter-Marke, wodurch er unter den meisten bodenfreien Mbeln nicht aneckt. Mit 32 cm ist der T90 Omni Pro schlanker als der Standard-Durchmesser anderer Modelle (35 cm), was ihm hilft, besser durch enge Stuhlbeine zu navigieren. Auch bleibt er mit 9,5 cm unter der kritischen 10-Zentimeter-Marke, wodurch er unter den meisten bodenfreien Mbeln nicht aneckt.
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Wischen

Sowohl die Frisch­wasserver- als auch die Schmutz­wasser­entsor­gung fr das Wischsystem des Ecovacs Deebot T90 Pro Omni erfolgt vllig autonom ber die beiden Wassertanks in der Basis­station. Auch die Dosierung der im Vorrats­behlter deponierten Reini­gungs­lsung wird auto­matisch auf die Wassermenge abgestimmt. Ecovacs Deebot T90 Pro Omni Die aktive Nass­reini­gung verab­schiedet sich von klassischen, rotierenden Wischmopps (Pads) und setzt voll auf die rotierende XXL-Wisch­walze der OZMO Roller 3.0-Einheit. Mit dieser 27 cm breiten Mikrofaser-Rolle kann der Roboter pro Fahrbahn eine grere Flche abdecken als viele Konkur­renz­modelle - und reinigt entspre­chend schneller.

Mit der hohen Rota­tions­geschwin­digkeit von 200 Umdrehungen pro Minute wird konti­nuier­lich starker Druck auf den Boden ausgebt. Damit soll nicht nur Strei­fenbil­dung auf empfind­lichen Oberflchen verhindert, sondern selbst hartnckige Flecken sicher entfernt werden - was unser Test besttigte: Ein ange­trock­netes Schmutz­profil wurde restlos weggewalzt. Die hochrotierende Heiwasser-Wischwalze rckt auch hartnckigem Schmutz zu Leibe  - und verteilt ihn nicht nur dank 32 Frischwasserdsen und sofortiger Schmutzwasser-Trennung und -Absaugung. Die hochrotierende Heiwasser-Wischwalze rckt auch hartnckigem Schmutz zu Leibe - und verteilt ihn nicht nur dank 32 Frischwasserdsen und sofortiger Schmutzwasser-Trennung und -Absaugung.
Foto: teltarif.de
Das sogenannte Triple Lift-System wiederum will fr eine saubere Trennung von Trocken- und Nass­reini­gung sorgen: Sobald der T90 Pro Omni einen Teppich­boden befhrt, hebt er die Seiten­brste, die Hauptbrste sowie die Wisch­walze synchron um 15 mm an. Teppiche bleiben so trocken und werden vor ungewollten Verschmut­zungen geschtzt.

Der Wisch­roboter reinigt sich whrend der Fahrt konti­nuier­lich selbst: Im Inneren des Deebots arbeiten 32 przise Hoch­druck­wasser­dsen, die konti­nuier­lich bis zu 75 C heies Wasser auf die Walze sprhen - was nicht nur Schmutz, sondern auch Bakterien und Fette effektiver lst als Kaltwasser-Systeme. Als weiterer Bestandteil der inte­grierten Sofort­waschung wringt ein mecha­nischer Schaber im Gehuse das dann separierte Schmutz­wasser permanent direkt an der Walze aus.

Dennoch fhrt der Roboter in regel­migen Abstnden (einstellbar nach Zeit oder Raum) fr eine dezidierte Walzen­reini­gung zur Station zurck, um zu verhindern, dass Schmutz von einem Raum in den nchsten getragen wird.

Nach Beendigung der Nass­reini­gung schlielich kehrt der Deebot heim zur Omni-Station fr eine abschlie­ende und umfassende Selbst­reini­gung. Im Anschluss wird die gleichmig rotierende Wisch­walze mit einem 63 heien Fhn­programm luft­getrocknet, um Bakterien- und Geruchs­entwick­lungen effektiv zu unterbinden. Ecovacs Deebot T90 Pro Omni

Autonome Reini­gungs-Routine

Neben der klassischen Einrich­tung detail­lierter Zeitplne fr jeden Wochentag kann der Deebot T90 Pro Omni darber hinaus in den autonomen "Agent Modus" wechseln: statt starrer, unflexibler Termin-Abarbeitung passt diese dynamische KI-Steue­rung die Reini­gungs-Routine selbst­stndig an den Verschmut­zungs­grad und die Raum­bedrf­nisse an.

Der Roboter analy­siert ber seine Sensoren und Kameras den Bodentyp sowie Strke und selbst Historie der Verschmut­zungen. Werden beispiels­weise in der Kche nach dem Kochen oder nach den Mahlzeiten unter dem Esstisch hufigere Flecken erkannt, wird auto­matisch eine intensivere Wischstufe gewhlt. Die KI lernt mit der Zeit dazu und optimiert die Wegfhrung, um die Reini­gungs­zeit zu verkrzen. Durch die Smart-Home-Anbin­dung kann der Roboter auch so eingestellt werden, dass er erst dann seine Runden unbemerkt dreht, wenn alle Bewohner auer Haus sind. Dem Nutzer soll ein im Alltag komplett selbst­stn­diges Reini­gungs-System geboten werden, ohne dass manuelle (Nach-)Justie­rungen oder permanente Kontrollen notwendig sind. TruEdge-Kantenreinigung in Aktion: Sobald seine Sensorik enge Abstnde wittert, fhrt der Deebot T90 Pro seine Seitenbrste aus, um auch in den Ecken und entlang von Mbelkanten und Sockelleisten zuverlssig Schmutz aufzunehmen. TruEdge-Kantenreinigung in Aktion: Sobald seine Sensorik enge Abstnde wittert, fhrt der Deebot T90 Pro seine Seitenbrste aus, um auch in den Ecken und entlang von Mbelkanten und Sockelleisten zuverlssig Schmutz aufzunehmen.
Foto: teltarif.de

Wartung

Notwendig bleiben allerdings natrlich die blichen Wartungs­manahmen, denn ganz ohne menschliche Frsorge kommt die vielleicht autonome, aber noch lange nicht autarke Reini­gungs­maschi­nerie dann doch nicht aus.

Auch wenn das hochgradig auto­mati­sierte Gesamt­system die Kern­aufgaben selbst bernimmt und den manuellen Pfle­geauf­wand auf ein Minimum reduziert, bentigt die Omni-Station jedoch in peri­odischen Abstnden eigen­hndige Zuarbeit:

  • Frisch­wasser­tank (4,0 Liter): Muss je nach Wohnungs­gre und Wisch­hufig­keit alle paar Tage mit Leitungs­wasser befllt werden.
  • Schmutz­wasser­tank (2,2 Liter): Sollte nach der Meldung durch die App zeitnah entleert und kurz ausgesplt werden, um Abla­gerungen zu vermeiden.
  • Staub­beutel: Der 2,5-Liter-Beutel in der Station hlt dank der effek­tiven Absaug­funk­tion je nach Haus­tier­aufkommen zwischen 1 und 2 Monaten und lsst sich beim Wechsel hygienisch verschlieen. Fr das Modell sind auch wieder­verwend­bare Beutel erhltlich.
  • Reini­gungs­mittel: Das Fach fr die auto­mati­sche Dosierung muss dank sparsamer Einspeisung seltener aufgefllt werden.

Deebot T90 Pro Omni: Wieder­verwend­bare Staub­beutel im Dreierpack Die Station reinigt auch ihre eigene Waschschale laut Hersteller weitgehend selbst­stndig, dennoch zeigten sich im Test mit der Zeit sichtbare Rckstnde: hier sollte man gele­gent­lich feucht nachwischen.

Kein reiner Selbstlufer: Trotz integrierter Eigenreinigung verbleiben nach lngerer Nutzung Schmutzrckstnde in der Waschschale der Omni-Station und sollten von Zeit zu Zeit per Hand gesubert werden. Kein reiner Selbstlufer: Trotz integrierter Eigenreinigung verbleiben nach lngerer Nutzung Schmutzrckstnde in der Waschschale der Omni-Station und sollten von Zeit zu Zeit per Hand gesubert werden.
Foto: teltarif.de

Die App visua­lisiert den Verschlei­zustand der Filter, Seiten­brsten und der Hauptwalze ber­sicht­lich in Prozent­werten und erinnert rechtzeitig an das Abwischen der Sensoren.

Fazit

Der Ecovacs Deebot T90 Pro Omni posi­tioniert sich als voll­auto­nome KI-Reini­gungs­zentrale fr groe Flchen. Er kann sich vor allem durch zwei echte Allein­stel­lungs­merk­male von der Konkur­renz abheben, die er auch im Test unter Beweis stellte: seine derzeit markt­fhrende Saug­leis­tung und enorme Allrad-Klet­terf­higkeit. Ebenso berzeugte uns das walzen­basierte Wischsystem mit konti­nuier­licher Hei­wasser­zufuhr. Trotz seitlich ausfahr­barer Eckbrste zeigten sich noch leichte Schwchen bei der Kanten­reini­gung in Verbindung mit der Hinder­nis­erken­nung.

Das Gert ist ideal fr groe Haushalte mit verschie­denen Boden­belgen (Hartholz und Teppich), in denen womglich auch noch Haustiere leben oder hohe Trschwellen berwunden werden mssen. Wer maximalen Komfort sucht und bereit ist, fr moderne KI-Features und Reini­gungs-Auto­nomie einen Aufpreis zu zahlen, findet im T90 Pro Omni eines der derzeit leis­tungs­fhigsten Gerte am Markt. In kleinen Wohnungen hingegen kann die dann ber­dimen­sionierte Anlage ihre Strken nicht voll ausspielen.

  • Bran­chen­fhrende Saug­kraft von 30.000 Pa (Blast-Tech­nologie) fr intensive Tiefen­reini­gung, ideal fr Teppiche
  • Einzig­artiges TruePass 4WD Allrad-Fahrwerk, das Schwellen bis zu 4 cm meistert
  • ber­zeugendes Wisch­ergebnis dank extra langer 27-cm-Wisch­walze mit 75 C Hei­wasser-Sofort­waschung (OZMO Roller 3.0)
  • Explizite Kanten­reini­gung mit ausfahr­barer Seiten­brste (TruEdge 3.0)
  • Zukunfts­sichere GaN-Lade­tech­nologie mit ultra­schnellem Powerboost
  • Hohe Reini­gungs-Auto­nomie dank umfang­reicher KI-Funktionen und voll­auto­mati­sierter Selbst­reini­gung
  • Hinder­nis­erken­nung nicht immer perfekt
  • Hoher Anschaf­fungs­preis (Premium-Segment)
  • Die maximale Saugstufe des Roboters als auch die Selbst­reini­ungs-Routine in der Station gehen mit einer entspre­chenden Gerusch­entwick­lung einher
  • Trotz ZeroTangle-Verkno­tungs­vermei­dung wickelten sich leichte Haarknuel an der Seiten­brste auf
  • Alexa- und Google-Unter­stt­zung beschrnkt sich auf grobe Grund­anwei­sungen

Ecovacs Deebot T90 Pro Omni

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