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KI-Songs erstellen: So erschaffen Sie schnell eigene Lieder

Дата публикации: 26-07-2026 06:00:00

Sie wollen eigene Songs kreieren, doch fehlt es Ihnen an Wissen und/oder Zeit? Das ist dank KI-Diensten kein Problem: Mit denen schaffen Sie schnell gut klingende (KI-)Musik an – idealerweise mit Wiedererkennungswert.

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KI-Musik: Google Lyria und Suno.ai

Selbst einmal professionell anmutende Musik herausbringen? Das ist einfach.

Foto: Suno, Google, Hitoshi Nishimura/GettyImages

Sie wollen eigene Songs kreieren, doch fehlt es Ihnen an Wissen und/oder Zeit? Das ist dank KI-Diensten kein Problem: Mit denen schaffen Sie schnell gut klingende (KI-)Musik an – idealerweise mit Wiedererkennungswert.

Sie würden gerne eigene Songs kreieren, doch leider mangelt es Ihnen an Notenkenntnissen, Kreativität und/oder Zeit? Das ist dank KI kein Problem: Mit geeigneten KI-Diensten erstellen Sie ganz einfach und rasch individuelle, gut klingende Songs – KI-Songs. Diese wirken wie von echten, talentierten Menschen gesungen, untermauert von melodischen Einlagen, die sich sehen (oder hören?) lassen können. Wenn Sie es richtig anstellen und einige Male in diesem Terrain experimentieren, verfügt die resultierende Mucke sogar über einen Wiedererkennungswert.

KI-Dienste demokratisieren die Song-Erstellung für alle: Selbst wer musikalisch wenig affin ist, kann hierüber eigene Songs quasi aus dem Nichts hervorbringen. Das Gegenargument, dass die Ergebnisse tonal seelenlos oder emotionslos sind, lässt sich nicht bestätigen: Die Resultate versprühen je nach Song-Text und Prompt durchaus Sentimentalität.

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Mit KI-Diensten eigene Songs erstellen

Suno.ai

Google Lyria sowie Suno.ai (im Screenshot) lohnen einen Blick und das Ausprobieren.

Foto: COMPUTER BILD

Zwei wichtige KI-Dienste, mit denen Sie kostenlos eigene Songs erstellen, sind

Google Lyria

und

Suno.ai

. Google Lyria nutzen Sie innerhalb von Google Gemini, einer Alternative zu ChatGPT; zu erreichen unter der URL

https://gemini.google.com/app

. Sowohl Google Lyria als auch Suno.ai setzen für die Nutzung eine kostenlose Anmeldung voraus. ChatGPT eignet sich indes (noch) nicht, um eigene Songs zu erstellen.

Sie geben/fügen bei Google Lyria beziehungsweise bei Suno.ai einen Song-Text ein, den Sie gerne in einen fertigen Song "gießen" wollen, und bestätigen. Nach einigen Sekunden bis – selten – Minuten Wartezeit sollten Sie einen Output vor sich haben, den Sie direkt im Browser anhören und bei Gefallen im MP3-Format herunterladen können. Suno.ai wartet auch mit dem unkomprimierten WAV-Format auf, doch nur in einer kostenpflichtigen Version.

Google Lyria vs. Suno.ai

Bei Google Lyria sind Sie meist auf das Erstellen von Songs mit 30 Sekunden Länge beschränkt, wohingegen diese bei Suno.ai drei, oder auch etwa sechs Minuten lang sein können. Ein Umfang von drei Minuten ist eher Massen- oder Hit-kompatibel.

Die Bedienung von Google Lyria ist einfacher und jene von Suno.ai komplexer, inklusive einer gewissen Einarbeitungszeit. Für erste Gehversuche in Sachen "Song-Erstellung" genügt Google Lyria; für höhere Ansprüche sollten Sie mit Suno.ai experimentieren.

Suno.ai: Einschränkungen bei der Nutzung

Mit Suno.ai erstellen Sie pro Nutzungsdurchgang zwei Varianten eines Songs, von denen meist die zweite qualitativ besser ausfällt. Die Nutzbarkeit ist bei Google Lyria und bei Suno.ai eingeschränkt: Sie dürfen hier pro Tag nur eine beschränkte Anzahl von Songs kostenlos erstellen, weil die Anzahl von Gratis-Credits oder -Tokens, die man Ihnen dafür zugesteht, endlich ist.

Bei Suno.ai können Sie verschiedene Aufgaben erledigen, etwa fremde Songs anhören und angeben, welcher sich besser anhört, um dessen Algorithmus zu trainieren und die Nutzungsintensität auszudehnen. Für eine breit gefächerte Nutzung können Sie auch überlegen, Google Lyria und Suno.ai einzusetzen; mancher mag überdies zwei Accounts bei ein und demselben Dienst verwenden oder Freunde und Bekannte bitten, für ihn oder sie Songs zu erstellen.

» Ashampoo Music Studio: Software für Windows hilft bei der Musik-/Song-Bearbeitung – Gratis-Vollversion

Was für einen Song hätten Sie gerne?

Es empfiehlt sich bei Google Lyria wie auch bei Suno.ai, neben einem Song-Text anzugeben, wie der daraus zu erstellende Song beschaffen sein soll: etwa dass ein Mann, eine Frau oder ein Mann und eine Frau singen, ein oder mehrere Song-Genres et cetera. Für ein hochwertiges Ergebnis spezifizieren Sie so etwas im Zweifelsfall auf Englisch, statt auf Deutsch.

Bei Google Lyria fügen Sie ein entsprechendes Ersuchen einfach so ein, bei Suno.ai findet sich dafür ein dediziertes "Styles"-Eingabefeld. Den für sich idealen Song-Text generieren Sie etwa mithilfe von ChatGPT – interaktiv, Stück für Stück in einem Dialog, also iterativ.

Unter KI-Enthusiasten hat es sich bewährt, vor allem ChatGPT für eine Generierung von Song-Text sowie Suno.ai für eine Song-Erstellung in Kombination einzusetzen: Dabei trifft es sich gut, wenn man ChatGPT instruiert, einen Song-Text speziell für Suno.ai hervorzubringen, weil dann in den Song-Text (meist nicht mitgesungene) Meta-Informationen wie "Strophe 1", "Pre-Refrain", "Refrain", "Strophe 2", "Bridge" und "Schluss-Refrain" gelangen. Mitunter werden in Songs von Suno.ai einzelne Worte falsch ausgesprochen: In dem Fall hilft es, deren Schreibweise im jeweils vorliegenden Song-Text zu ändern. Schwierigkeiten kann etwa das Wort "Engineer" bereiten. Im Hinblick auf die Generierung von Song-Text ist noch zu beachten, dass Sie dem Wort "geschniegelt" skeptisch gegenüberstehen sollten: Dieses gilt als eine "Krankheit" von ChatGPT, Letzteres spuckt "geschniegelt" erstaunlich häufig aus. Mancher würde Songs, die KI-seitig den Begriff "geschniegelt" enthalten, als KI-Slop bezeichnen; also als minderwertige Ware.

Im Hinblick auf das Wort "geschniegelt" fand oder findet sich bei ChatGPT übrigens ein Bug: Lässt man sich das Wort dort definieren, kann es passieren, dass ChatGPT dieses quasi in einer Endlosschleife in eine Erklärung einbettet. Das ist nicht nur lästig, sondern treibt auch den Stromverbrauch bei dem Anbieter "OpenAI" (sowie den RAM-Verbrauch des Browsers vom Nutzer) in die Höhe. Das Ganze hat sich zu einem Meme im Internet entwickelt.

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Классификация: Наука. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 13.67. Источник: www.computerbild.de.