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Nubert nuControl X-2 & nuPower A-2 – HiFi-Traumpaar in neuem Gewand

Дата публикации: 02-07-2026 16:00:13

Der Beitrag Nubert nuControl X-2 & nuPower A-2 – HiFi-Traumpaar in neuem Gewand erschien zuerst auf lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN.


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Mit dem Streaming-Vorverstärker nuControl X-2 und der Endstufe nuPower A-2 möchte Nubert eine Kombi schaffen, die Freunde der gehobenen HiFi-Wiedergabe überzeugen soll. Gelingen soll das mit besonderer Vielseitigkeit, jeder Menge Leistung, einem stylischen Design und einem lebendigen Sound.

Auch der neue nuControl X-2 setzt auf vielfältige Einsatzmöglichkeiten, um in unterschiedlichen Anlagenkonzepten zum EInsatz kommen zu können.

Ambient Line nennt Nubert die Neuauflage seines Streaming-Vorverstärkers und der passenden Endstufe. Da ist es konsequent, dass gerade das Design die größte Änderung am Konzept der Kombi zu sein scheint. Unansehnlich war die Vorgängermodelle sicher nicht, doch als echte Hingucker konnte man sie ebensowenig bezeichnen. In ihrem neuen Kleid treten nuControl X-2 und nuPower A-2 sehr selbstbewusst auf. Ein wenig moderner Chic, ein wenig HiFi-Reminiszenz – das steht den beiden durchaus gut. Zudem sind beide Geräte voll aufeinander abgestimmt, sowohl technisch, als auch in Sachen Optik. Beide bieten identische Abmessungen und auch das Grunddesign ist größtenteils gleich. Silberne Rahmen mit auffälliger Abstufung an der Unterkante, legen sich hier um dunkle Acrylfronten hinter denen entweder der Sechs-Zoll-Touchscreen der Vorstufe, oder die beiden beleuchteten VU-Meter des Stereo-Kraftwerks warten. Dazu besitzen beide große silberne Drehregler an der Front, ebenso wie Tasten für das Ein- und Ausschalten, sowie für die Bedienung.

Mit der nuPower A-2 sollen auch sehr große Lautsprecher angetrieben werden können. Bei Bedarf sogar im Mono-Modus.

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Neue Eleganz

Die Rundungen ihrer Vorgänger haben Vor- und Endstufe abgelegt. Stattdessen geben glatte Oberflächen und rechte Winkel den Ton an. Der wertigen Aufmachung tut das keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Da noch immer üppige Materialstärken für die Gehäuse verwendet werden, wirkt hier alles angenehm solide. Auch die Verarbeitungsqualität ist gelungen und die Haptik der Oberflächen und der Bedienelemente weiß durchweg zu überzeugen. Das sollte in den von Nubert angepeilten Preissegmenten allerdings auch so sein. Löblicherweise nutzen die Schwaben den Generationswechsel aber auch nicht für eine Preiserhöhung, was mittlerweile Gang und Gäbe zu sein scheint. So besitzt der neue X-2 den gleichen Preis wie sein Vorgänger und auch bei der Endstufe bleibt das Niveau stabil. Ebenfalls nicht gerüttelt wurde am Fokus der Geräte, insbesondere des nuControl. Nach wie vor soll hier eine Schaltzentrale für praktisch jede erdenkliche HiFi-Anwendung geboten werden, die alle Parameter der Wiedergabe kontrollieren kann.

Klare Linienführung, schöne Oberflächen und silberne Akzente sorgen bei der Ambient Line für ein stylisches Erscheinungsbild.

Moderne Vollversorgung

Mit seiner integrierten Streaming-Plattform dient der nuControl X-2 zunächst einmal selbst als Quelle. Dabei kann er neben lokalen Musikservern auch auf die Kataloge der Onlinedienste Qobuz, Tidal, Deezer und Audible zugreifen, während Spotify und Tidal außerdem per Connect-Funktion verwendet werden können. Außerdem lassen sich per USB angeschlossene Speichermedien direkt auslesen und das Streaming per AirPlay2 ist ebenso möglich, wie die Wiedergabe per roon, oder die per Bluetooth. Ebenfalls ohne Kabel funktioniert die Verbindung zu Geräten von Nubert, die das hauseigene X-Connect System verwenden. So kann die Streaming-Vorstufe beispielsweise auch die Aktivlautsprecher der nuZeo oder der nuPro Serien direkt bedienen. Abseits davon bietet die Rückseite des nuControl eine immense Auswahl an weiteren Anschlüssen, um das Gerät besonders flexibel einsetzbar zu machen. Per USB-B lassen sich beispielsweise Laptops in die Anlage einbinden, während je zwei optische und zwei koaxiale Digitaleingänge, sowie AES/EBU zusätzliche Möglichkeiten beim Streaming schaffen.

Neben der Wiedergabe per UPnP, sowie von verbundenen Speichermedien, kann der nuControl X-2 auch direkt auf die Kataloge von Qobuz, Tidal, Deezer und Audible zugreifen.

Umfangreich

Auch an analogen Schnittstellen mangelt es hier nicht. Gleich zwei XLR-Inputs warten hier auf Quellen, während es bei der unsymmetrischen Übertragung per Cinch-Kabel sogar gleich drei Eingänge gibt. Ergänzt werden diese durch einen Anschluss für Plattenspieler. Dabei verarbeitet die interne Phono-Vorstufe sowohl die Signale von MM-Tonabnehmern, wie auch die von MC-Systemen. Für die Weitergabe der Signale an Aktivlautsprecher oder Endstufen stehen letztlich ebenfalls Pre-Outs in Form je eines XLR- und eines Cinch-Ausgangs bereit. Dazu gibt es einen weiteren Cinch-Anschluss mit einem fixen Signalausgang, sowie zwei Anschlüsse für Subwoofer. Vorne befinden sich außerdem Buchsen für die Verwendung von Kopfhörern mit 6,3- oder 4,4-Millimeter-Klinke, sowie ein USB-C-Anschluss. Mit Hilfe seines Ethernet-Ausgangs können Musikserver den nuControl sogar als Netzwerkswitch verwenden, so dass lediglich ein Kabel von der Anlage zum Router verlegt werden muss. Einzig das Fehlen eines HDMI-Ports kann man hier bemängeln. Damit wäre die Vorstufe wirklich eine eierlegende Wollmilchsau.

Die Rückseite des nuControl X-2 ist zum Bersten voll mit Anschlüssen für digitale und analoge Quellen. Einzig ein HDMI-Port für die bequeme Einbindung von Smart-TVs kann bemängelt werden.

HiRes nach Maß

So umfangreich es bei der Ausstattung der Vorstufe zugeht, so geht es auch bei der nutzbaren Abtastraten weiter. Die DAC-Sektion um den leistungsstarken ES9038PRO Wandler von ESS erlaubt die Wiedergabe von PCM mit bis zu 768 Kilohertz bei 32 Bit, während DSD bis 22,4 Megahertz verarbeitet werden kann. Das ist weit über den aktuellen Standards und dank der flexiblen Streamingplattform, die eine Vielzahl von Dateiformaten unterstützt, wird es wohl kaum ein Musikstück geben, dass der nuControl X-2 nicht abspielen könnte. Die Lautstärkeregelung geschieht dann in der analogen Domäne, auch wenn sie hier natürlich digital kontrolliert wird. Bereits analog eingespeiste Signale durchlaufen übrigens ebenfalls zunächst eine Wandlung ins Digitale, bevor sie wieder im DAC landen. Grund dafür sind die umfangreichen DSP-Funktionen der Vorstufe, mit der sich der Klang anpassen lässt. Nubert stellt hier beispielsweise einen parametrischen Equalizer, Resamplingfunktionen, sowie ein umfassendes Subwoofermanagement zur Verfügung.

Nubert verleiht seiner Streaming-Vorstufe zahreiche DSP-Funktionen. Darunter sind beispielsweise ein paramterischer Equalizer, sowie eine automatische Raumeinmessung mit Bassanpassung.

Maximale Power

Mit dem enormen Funktionsumfang der nuControl X-2 kann eine Endstufe erwartungsgemäß natürlich nicht mithalten. Doch auch die nuPower A-2 überrascht mit einer ordentlichen Anzahl von Features, die man nicht an jedem vergleichbaren Gerät findet. Der Signaleingang funktioniert passend zur Vorstufe per XLR oder Cinch. Dabei lässt sich mit einem kleinen Hebel aber zwischen zwei Gainstufen wählen. Mit einem weiteren Schalter kann die A-2 außerdem im Mono-Modus betrieben werden. Wer besonders große Kaliber an Lautsprechern, wie beispielsweise die nuVero nova 18 sein eigen nennt, profitiert so von noch mehr Leistung. Maximal 1.400 Watt Schubkraft gibt es so, zumindest kurzzeitig, für einen einzelnen Kanal. Im normalen Stereomodus bietet die Endstufe aber ebenfalls üppige Leistung und generiert dauerhaft bis zu 400 Watt an vier Ohm oder 220 Watt an acht Ohm Impedanz. Auch das reicht aus, um selbst größere Standlautsprecher mit Schmackes anzutreiben.

Die nuPower A-2 schiebt im Stereo-Betrieb mit bis zu 500 Watt Impuls- und bis zu 400 Watt Dauerleistung pro Kanal an. Dabei kann die Power per Single-Wire, Bi-Wire oder auch an zwei separate Paare Lautsprecher übertragen werden.

Kraftverteilung

Wie schon die nuPower A setzt auch die nuPower A-2 auf ein Schaltungsdesign nach Class A/B, hier allerdings in einem merklich wohnraumfreundlicheren Format. Die vergleichbare thermische Ineffizienz, gegenüber Class D muss dabei mit Hilfe von integrierten Lüftern ausgeglichen werden, die aber im Betrieb nicht wahrnehmbar sind. Dafür setzt Nubert auf den als musikalischer empfundenen Klang der A/B-Schaltung. Diesen stellt die A-2 bei Bedarf auch zwei verschiedenen Lautsprecherpaaren zur Verfügung. Alternativ können die beiden Ausgangspaare der Endstufe aber auch für den Bi-Amping Betrieb eines einzelnen Lautsprecherpaares verwendet werden. Aus- und Eingänge werden mit Hilfe von Drehregler und Bestätigungstaste an der Front ausgewählt. Auch die Dimmstufe der Beleuchtung für die beiden VU-Meter lassen sich damit Kontrollieren, was so weit auch gut klappt. Speziell für die Kombination mit dem nuControl X-2 liegt der Endstufe außerdem ein Trigger-Kabel bei, so dass beide Geräte mit nur einem Knopfdruck eingeschaltet werden können.

Während der Drehregler der Vorstufe die Lautstärke kontrolliert, erlaubt das Poti an der Endstufe die Auswahl von Ein- und Ausgängen.

Nubert nuControl X-2 und nuPower A-2 – HiFi zum Anfassen

Die Einrichtung des Systems aus Vor- und Endstufe gestaltet sich enorm unkompliziert. Sind die Gerät mit einander und der Steckdose verbunden, geht es prinzipiell nur noch darum, ob man den nuControl per Kabel oder per WLAN ins Netzwerk einbindet. Die Wireless-Verbindung lässt sich direkt am Touchscreen erstellen, was dank eingeblendeter Tastatur auch schnell von statten geht. Das Einlesen einer Bibliothek ist dann nicht nötig, denn der Streamer kann auch so auf alle verfügbaren Netzwerkspeicher zugreifen. Lediglich in die genutzten Streamingdienste muss man sich gegebenenfalls noch einloggen, schon kann es losgehen. Der Touchscreen erweist sich auch hier und generell bei der Bedienung, als zuverlässige Eingabemethode. Alle Schaltflächen besitzen gut gewählte Größen und können präzise angetippt werden. Auch die Reaktionszeiten des Systems sind ordentlich, so dass sich der X-2 recht flüssig bedienen lässt.

Schaltflächen auf dem sechs Zoll messenden Touchscreen sind gut dimensioniert. Auch die Menüführung ist weitestgehend leicht verständlich und gut umgesetzt.

Nah und fern

Die Menüstrukturen des Systems sind dann so weit gut durchschaubar. Während Quellen- und Musikauswahl sehr gradlinig sind, ist gerade die Einstellung des DSP natürlich etwas komplexer. Dabei ist die reine Tatsache, dass man Musikauswahl und Wiedergabe direkt am Gerät steuern kann, bei einem Streamer nicht mehr alltäglich. Allein dadurch wird der nuControl X-2 sicher seine Freunde finden. Darüber hinaus ist außerdem auch eine vollständige Bedienung per Fernbedienung möglich. Auch das ist durchaus löblich und erleichtert einige Dinge. Allerdings sind kleinere Schriften oder Schaltflächen aus der Ferne teils etwas schwerer zu erkennen und auch das Navigieren durch das Interface mit dem Steuerkreuz der Fernbedienung braucht etwas Eingewöhnungszeit. Trotzdem schön, dass man nicht zwingend eine App benötigt, um die Streamingvorstufe zu kontrollieren. Diese besitzt der nuControl X-2 allerdings auch, so dass sich alle Funktionen auch bequem per Smartphone kontrollieren lassen.

Die schlanke Fernbedienung bietet unter anderem Quellenwahltasten, verschiedene Kurzwahltasten für die Klangregelung, sowie ein Steuerkreuz für die Navigation in den Menüs.

Musik und mehr

Das Design des Interfaces, sowie die Menüstrukturen der Control X genannten Applikation sind der des Gerätesystems nachempfunden. Gerade die verschiedenen DSP-Funktionen lassen sich per App sogar etwas besser kontrollieren, das man etwas mehr Übersicht über die verschiedenen Parameter hat. Außerdem bietet die App die Möglichkeit, Nuberts X-Room Calibration zu nutzen und so eine automatische Einmessung des Raumes vorzunehmen. Mit Hilfe einer kurzen Messung, die iOS-User direkt per Smartphone durchführen können, wird der Bassbereich bis 400 Hertz angepasst, um Dröhnen zu vermeiden. Ein System, dass sich schon in anderen Tests als sehr effektiv herausgestellt hat. Auch die Musikauswahl gelingt mit der App leicht. Allerdings zeigen sich App und Control X-2 sehr rudimentär, was die Kontrolle über die Warteschlange angeht. Mehr als das Antippen eines Titels und das anschließende Abspielen aller Titel des Albums, ist hier nicht möglich. Hier darf gerne noch per Update nachgeholfen werden.

Das mit dem Systemdesign identische Interface der App ist einfach zu durchschauen. Die Optionen bezüglich der Auswahl und Anordnung der Musik sind dafür eher spärlich.

Atmosphärisch und Druckvoll

Kraftvoll und klar stellt die Kombi die Stimme von Sinhéad O’Connor in den Raum, als die ersten Zeilen von „The Foggy Dew“ erklingen. Dazu kommen die mächtig wirkenden Trommeln der Chieftains, die sich mit facettenreicher Detailvielfalt und sehr dynamisch vom dunkeln Hintergrund absetzen und zielstrebig nach vorne rollen. Die hellen Flöten, die sich dazugesellen, besitzen eine schöne Leichtigkeit und ziehen flott über die tief gestaffelte Bühne hinweg. Dazu erhalten die einsetzenden Uileann Pipes ein schönes Timbre und tragen so zur stimmigen Atmosphäre des Irish-Folk-Tracks bei. Recht offen und unbeschwert gehen Vor- und Endstufe hier ans Werk, greifen dabei aber auch mit packender Dynamik zu, wenn es die Musik erfordert. So beispielsweise auch bei den satten Gitarren auf „Internationale Hits“ von Kapelle Petra. Dabei hat die Endstufe die angeschlossenen Drei-Wege-Standlautsprecher fest im Griff und kontrolliert das Geschehen auf der Bühne sehr souverän.

Mit Ausgängen für symmetrisch und unsymmerisch angetriebene Kopfhörer, sowie der Möglichkeit zur Steuerung per Touchscreen, eignet sich der nuControl X-2 auch gut für Headfiler.

Mit Überblick

Keyboards und Drums verleihen nuControl X-2 und nuPower A-2 hier eine schöne Körperhaftigkeit, während die Gitarren meist die Führung übernehmen. Durchweg fällt dabei außerdem die schöne Tiefenstaffelung und Transparenz von Nuberts neuem HiFi-Duo auf. Während die klaren Vocals weit nach vorne in den Raum ragen, positionieren sich Gitarren, Bass und Drums dahinter. Dabei bleiben Feinheiten im Spiel erhalten und auch Dinge wie kleine Glöckchen, Backgroundgesang oder Schellen und Rasseln bekommen ihren Platz auf der Bühne eingestanden und können eigene Details beitragen. Gerade die flotte Sitar in „Aber ne Wurst“ bringt so schöne Facetten ins Spiel und wirkt dabei, ebenso wie die Bassline und das Schlagzeug, gut definiert und kraftvoll. Das beschwingte Spiel bekommt dabei einen Hauch von Wärme verliehen und trifft damit genau den richtigen Punkt. Nicht zu viel, damit es sauber bleibt, aber auch nicht zu wenig, um die gewünschte Natürlichkeit zu erzeugen.

Die VU-Meter der nuPower A-2 sorgen für eine schöne Visualisierung der packenden Dynamik.

Feingeist mit Muskeln

Auch im HiRes-Bereich geben sich Streaming-Vorstufe und Class-A/B-Kraftwerk eine Blöße. „Mozart Violin Convertos“ von Marianne Thorsen und Trondheim Solistene stellt die Kombi mit breiter, tiefer Bühne dar, die dank der angesprochenen guten Transparenz und Tiefenstaffelung auch wunderbar ausgenutzt wird. Während dabei die Solo Violine mit direktem, konturiertem Spiel und schöner Präsenz das Zentrum dominiert, wirken die restlichen Streicher dahinter angenehm seidig und bieten musikalischen Fluss. Holz und Blechbläser erhalten auch hier ein natürliches Timbre. Dabei glänzt vor allem der Hochtonbereich mit einer tollen Mikrodynamik und vielen Feinheiten. Definiert und klar, aber niemals zu spitz behält Nuberts Ambient Line hier den Überblick und wirkt auch allgemein sehr ausgeglichen. Entsprechend eignen sich nuControl und nuPower sowohl für längere Hörsessions, als auch für unterschiedlichste Genres, egal ob man eher auf der Suche nach Atmosphäre und Details ist, oder sich von energischem Druck mitreissen lassen möchte.

Nuberts Ambient Line Kombi zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit, Kraftentfaltung und einen lebendigen Sound aus.

Fazit

Nuberts nuControl X-2 ist eine der vielseitigsten Streaming-Vorstufen ihrer Klasse. Tolle Anschlussvielfalt, umfangreiche DSP-Features und potente HiRes-Technik sorgen hier dafür, dass man jeden Track in toller Qualität genießen kann. Die nuPower A-2 überzeugt mit ihrer souveränen Kraftentfaltung und Kontrolle, lässt es dabei aber ebenfalls nicht an einigen praktischen Funktionen mangeln. Zusammengenommen liefert die neue Ambient Line damit klasse Sound, der besonders mit einer lebendigen, transparenten Darstellung zu gefallen weiß. Die Kontrolle per Touchscreen, Fernbedienung und App ist prinzipiell gut umgesetzt. Letztere könnte aber gerne noch um ein paar Funktionalitäten erweitert werden. Mit ihrer eleganten Anmutung und dem leicht retrofuturistischen Design machen Vor- und Endstufe letztlich dann auch optisch einen tollen Eindruck, egal ob man sie allein, zu zweit, oder sogar zu dritt einsetzen möchte. Die Ambient Line von Nubert vereint gekonnt moderne Flexibilität mit klassischen HiFi-Tugenden.

(Zum ursprünglichen Testzeitpunkt war die Nubert Control X App noch nicht verfügbar, was im Text angesprochen wurde. Mittlerweile ist die App funktionstüchtig und der Test wurde an den entsprechenden Stellen angepasst.)

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