Schnell, farbkräftig und gleichzeitig günstig fürs Büro oder Home-Office drucken: Kann der Canon i-Sensys MF752Cdw das alles? Ob der Farblaserdrucker die Konkurrenz alt aussehen lässt oder einfach gut aussieht, verrät der Test.
Schnell, farbkräftig und gleichzeitig günstig fürs Büro oder Home-Office drucken: Kann der Canon i-Sensys MF752Cdw das alles? Ob der Farblaserdrucker die Konkurrenz alt aussehen lässt oder einfach gut aussieht, verrät der Test.
Der Canon i-Sensys MF752Cdw macht im Büro und Home-Office vieles richtig. Aufbau und Inbetriebnahme gehen fix, der Drucker steht stabil auf dem Schreibtisch, auch wenn er mit rund 23 Kilogramm nicht gerade ein Leichtgewicht ist. Bedienung und Funktionen überzeugen: Der große Touchscreen ist intuitiv, Papierzufuhr, Duplexdruck, Direktkopie und drahtloses Drucken laufen zuverlässig. Bei der Druckqualität spielt der i-Sensys MF752Cdw seine Stärken voll aus: Texte und Grafiken druckt er präzise, Farb- und Graustufentreue sind top, Ausdrucke sind wischfest und damit langlebig. Fotodrucke zeigen kleinere Schwächen, etwa blasse Hauttöne oder leichte Streifen, was aber typisch für Farblaserdrucker ist. Auch bei Tempo und Reichweite kann er punkten: Texte und Grafiken kommen in Sekunden aus dem Gerät, Fotodrucke in akzeptabler Zeit. Tonerreichweite und Druckkosten sind bei Textdruck sehr günstig, bei Grafik- und Fotodrucken moderat bis hoch. Wer dauerhaft günstig drucken möchte, fährt mit einem Tintentankdrucker preiswerter. Leise ist der Canon nicht immer – beim Drucken und Scannen macht er sich bemerkbar –, insgesamt bewegt sich der Geräuschpegel aber im akzeptablen Rahmen.
Pro
Kontra
Wer im Büro oder Home-Office öfter druckt, weiß: Der richtige
Farblaserdruckerkann alles verändern – dank hohem Tempo, 1-a-Druckqualität und geringen Kosten. Der Canon i-Sensys MF752Cdw verspricht genau das: knackige Farben, schnelle Ausdrucke und jede Menge nützliche Extras. Doch kann er wirklich halten, was er verspricht, oder ist er nur ein hübscher Platzfresser auf dem Schreibtisch? Wir hatten den Canon i-Sensys MF752Cdw im Test, vom Drucken über die Bedienung bis hin zu Funktionen, die im Alltag wirklich zählen.
Der Canon i-Sensys MF752Cdw ist mit rund 23 Kilogramm alles andere als leicht. Wer den Drucker aus dem Karton gewuchtet hat, muss zunächst die Transportsicherungen entfernen, den Toner einlegen, den Drucker anschließen und einschalten – fertig. Mit seinen Maßen von 43 Zentimeter Breite, 46 Zentimeter Tiefe und 43 Zentimeter Höhe ist er zwar nicht übermäßig groß, auf kleineren Schreibtischen kann es aber schon mal eng werden. Die Bedienung des Canon i-Sensys MF752Cdw ist größtenteils unkompliziert – der große Touchscreen mit einer 12,7-Zentimeter-Bilddiagonale lässt sich leicht bedienen und bietet sogar eine praktische Bildervorschau beim Drucken von Fotos. Einrichtung und Verbindung über USB laufen grundsätzlich problemlos, auch die Papierzufuhr über die Kassette klappt ohne Stress. Einzig bei den Druckertreibern haperte es im Test manchmal: Windows erkannte den Drucker nicht immer sofort. Extra-Programme zum Drucken braucht man nicht, Scantreiber stehen auf der Hersteller-Website bereit.

Der Wechsel der Tonerkartuschen klappt beim Canon i-Sensys MF752Cdw kinderleicht.
Foto: COMPUTER BILD
Der Canon i-Sensys MF752Cdw bringt eine reiche Ausstattung mit. So lässt sich im Drucker etwa ein riesiger Papiervorrat verstauen: 250 Blatt im Vorratsfach, 50 Blatt im Einzugsfach und 150 Blatt im Ausgabefach – da muss man selten nachfüllen. Zudem bietet der Canon einen automatischen Vorlageneinzug (ADF Scanner). Dort lassen sich bis zu 50 Blatt in einem Rutsch einscannen oder kopieren, Vorschau und Texterkennung inklusive. Serie sind zudem beidseitiges Drucken (Duplexdruck), Direktkopie ohne den Umweg über PC oder Notebook, Drucken via Smartphone oder drahtlos per WLAN. Einziger kleiner Wermutstropfen: Randloses Drucken auf DIN A4 geht nicht. Top dafür: Auch die klassischen Anschlussmöglichkeiten sind vielfältig: Der Canon i-Sensys MF752Cdw lässt sich per USB-Kabel mit dem Rechner verbinden oder an einen Router per Netzwerkkabel andocken, dann können mehrere Personen in einem kleinen Büro den Drucker nutzen. Typisch Drucker: Der Canon i-Sensys MF752Cdw ist kein Leisetreter – mit einem Geräuschpegel von 11,8 Sone sollte er besser in einem Nebenraum stehen. Auch beim Scannen geht es lautstark zur Sache (8,5 Sone). Insgesamt bewegen sich die Werte aber auf einem erträglichen Niveau.

Die Bedienung am großen Touchscreen des Canon i-Sensys MF752Cdw klappt kinderleicht.
Foto: COMPUTER BILD
Die Druckqualität des Canon i-Sensys MF752Cdw überzeugt auf ganzer Linie – zumindest beim Text- und Grafikdruck. Texte bringt er sehr präzise zu Papier, Grafiken punkten mit hoher Farb- und Graustufentreue, starkem Kontrast und feinen Details. Beim Fotodruck merkt man allerdings ein paar kleine Eigenheiten: Farben sind insgesamt gesättigt, Hauttöne wirken etwas blass, Graustufen zeigen leichte Stufenbildungen und es gibt vereinzelte Streifen. Fotos sind ein bisschen scharf gezeichnet, wirken dadurch leicht unnatürlich. Das ist aber typisch für Farblaserdrucker. Scans liefern ebenfalls eine sehr gute Farb- und Graustufentreue, die Auflösung fällt aber mit 543 ppi etwas geringer aus, was zulasten der Schärfe geht.

Großer Stauraum fürs Papier: 250 Blatt im Vorratsfach, 50 Blatt im Einzugsfach und 150 Blatt im Ausgabefach finden im Canon i-Sensys MF752Cdw Platz.
Foto: COMPUTER BILD
Ein großer Vorteil von Farblaserdruckern wie dem Canon i-Sensys MF752Cdw ist die Wischfestigkeit der Ausdrucke. Die Farben werden durch Hitze auf das Papier fixiert, sodass nichts verschmiert – egal ob man über das Blatt wischt oder hektisch durchs Büro läuft. Das macht sie besonders praktisch für Arbeitsunterlagen, Präsentationen oder Dokumente, die länger halten sollen. Farblaserdrucker liefern so langlebige Ausdrucke, auf die man sich im Alltag verlassen kann.
Auch beim Thema Druckkosten macht der Canon i-Sensys MF752Cdw vieles richtig:

Der Canon i-Sensys MF752Cdw hat an der Oberseite einen ADF-Scanner. So lassen sich bis zu 50 Seiten in einem Rutsch einscannen oder kopieren.
Foto: COMPUTER BILD
Mit einem Satz Original-Tonerkartuschen, der zum Testzeitpunkt 490 Euro kostete, ließen sich in den Prüfungen
Die Werte sind okay, aber heute lässt sich deutlich günstiger drucken. Zum Beispiel mit einem
Tintentankdrucker. Mit solchen Modellen kostet eine Textseite im Schnitt 0,1 Cent, eine Grafikseite 2 Cent und ein Foto 5 Cent.
Beim Drucktempo kann der Canon i-Sensys MF752Cdw hingegen richtig überzeugen. Eine Textseite ist in rund neun Sekunden gedruckt, sechs Seiten schafft er sogar in nur 18 Sekunden. Grafiken legt er mit nur acht Sekunden pro Seite noch schneller ins Ausgabefach, und auch Fotodrucke sind in akzeptablen 18 Sekunden fertig. Das sind in der Summe sehr gute Werte!

Der Canon i-Sensys MF752Cdw lässt sich per USB mit dem Rechner verbinden oder per Netzwerkkabel am Router andocken. Kabellos klappt die Verbindung per WLAN – auch zum Smartphone oder Tablet.
Foto: COMPUTER BILD
Ein kleiner Wermutstropfen bei Farblaserdruckern wie dem Canon i-Sensys MF752Cdw: COMPUTER BILD-Tests haben gezeigt, dass beim Druckprozess feine Partikel freigesetzt werden. Die stehen im Verdacht krebserregend zu sein. Das Risiko wird vor allem bei Dauerbetrieb in schlecht belüfteten Räumen diskutiert. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, stellt den Drucker am besten in einen gut belüfteten, separaten Raum.
Canon
469,95 EUR
Der Canon i-Sensys MF752Cdw macht im Büro und Home-Office vieles richtig. Aufbau und Inbetriebnahme gehen fix, der Drucker steht stabil auf dem Schreibtisch, auch wenn er mit rund 23 Kilogramm nicht gerade ein Leichtgewicht ist. Bedienung und Funktionen überzeugen: Der große Touchscreen ist intuitiv, Papierzufuhr, Duplexdruck, Direktkopie und drahtloses Drucken laufen zuverlässig. Bei der Druckqualität spielt der i-Sensys MF752Cdw seine Stärken voll aus: Texte und Grafiken druckt er präzise, Farb- und Graustufentreue sind top, Ausdrucke sind wischfest und damit langlebig. Fotodrucke zeigen kleinere Schwächen, etwa blasse Hauttöne oder leichte Streifen, was aber typisch für Farblaserdrucker ist. Auch beim Tempo und der Reichweite kann der Canon punkten: Texte und Grafiken kommen in Sekunden aus dem Gerät, Fotodrucke in akzeptabler Zeit. Tonerreichweite und Druckkosten sind bei Textdruck sehr günstig, bei Grafik- und Fotodrucken moderat bis hoch. Wer dauerhaft günstig drucken möchte, fährt mit einem Tintentankdrucker aber preiswerter. Leise ist er nicht immer – beim Drucken und Scannen macht er sich bemerkbar – aber insgesamt bewegt sich der Geräuschpegel im akzeptablen Rahmen. Am Ende ist der Canon i-Sensys MF752Cdw die beste Wahl unter allen bisher geprüften Farblaserdruckern und damit die neue Nummer 1.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Canon Pixma TS6550i im Test: Kleiner Drucker, großes Tempo | 0 | 10.97 | 23-08-2026 |
| 2 | Canon EOS R6 V: Test der Vollformat-Systemkamera | 0 | 7.14 | 21-08-2026 |
| 3 | Best Sticker Printers | 2 | 6 | 23-06-2026 |
| 4 | Best Sticker Printers | 5 | 6 | 23-06-2026 |
| 5 | Best Sticker Printers | 2 | 6 | 23-06-2026 |
| 6 | Acer Aspire C27 2025 im Test: Design wie Apple – Preis wie bei Aldi? | 0 | 12.5 | 15-08-2026 |
| 7 | Echt gut und echt günstig: Kompakte Systemkameras bis 1.000 Euro im Test | 7 | 7 | 10-07-2026 |
| 8 | Das ist unser Gefrierschrank-Testsieger: Dieses Modell kann zum Kühlschrank umfunktioniert werden | 0 | 17.78 | 21-08-2026 |
| 9 | Tchibo-Kaffeevollautomaten im Test: Welche Modelle lohnen sich? | 0 | 7 | 13-07-2026 |
| 10 | Geekom M16 im Test: Ist dieser Laptop nur günstig - oder auch gut? | 0 | 10.34 | 11-07-2026 |