Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Bayern-Boss Eberl zu Infantino-Plänen: „Ekelt mich an, beschämend”

Дата публикации: 29-07-2026 13:35:00

Fifa-Boss Gianni Infantino schreibt nach der WM alles andere als positive Schlagzeilen. Jetzt äußert Bayern-Boss Max Eberl zu den streitbaren Plänen.

Основное содержимое страницы с новостью.

Fifa-Boss Gianni Infantino schreibt nach der WM alles andere als positive Schlagzeilen. Jetzt äußert Bayern-Boss Max Eberl zu den streitbaren Plänen.

Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern, ist mit den Infantino-Plänen alles andere als einverstanden. Im Rahmen des Bayern-Trainingslagers am Tegernsee äußerte er sich deutlich.

Eberl schämt sich für die Vorhaben von Fifa-Chef Infantino

„Ehrlicherweise finde ich es beschämend. Ich schäme mich dafür, dass wir im Fußball über solche Gedanken reden. Die Fifa ist für mich dafür da, dieses Spiel zu begleiten, Weltmeisterschaften auszurichten. Ich habe das Gefühl, dass sie aber nur Profit machen will, es nur um das Geld geht. Selbst mich, der im Fußball zuhause hat, ekelt das. Mich ekelt das“, so Eberl bei der Vorstellung von Nathaniel Brown, dem Neuzugang des Rekordmeisters.

Doch worum geht es genau? Infantino hat laut einem „Times“-Bericht den Plan, Anteile an der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen. Das soll dafür sorgen, zahlreiche Millionen an Einnahmen zu generieren.

Zudem soll Infantino dadurch seine eigene Macht und seinen Einfluss steigern können. Demnach sähe der Infantio-Plan vor, dass eine Gesellschaft gegründet wird, die im Endeffekt sowohl die WM als auch die Klub-WM kontrolliert. Und auch Investoren sind schon gefunden, unter anderem um nahen Umfeld von US-Präsident Trump.

Eberl attackiert Infantino

Damit noch nicht genug, der Fifa-Boss setzt nun auch die Verbände unter Druck. In einem Schreiben erläuterte er genau die finanziellen Vorteile, die sich daraus ergeben, privaten Investoren den Erwerb von Anteilen am Turnier zu gestatten, und erklärt, dass eine Entscheidung bis zum 19. September getroffen werden müsse.

Gianni Infantino

Fifa-Chef Gianni Infantino Foto: Getty Images

Im Endeffekt ist das nicht mehr und nicht weniger als Erpressung. Diese Thematik schlägt aktuell hohe Wellen, die Uefa hat sich bereits in einem Statement geäußert und diese Pläne kritisiert, gleiches gilt für Hans-Joachim Watzke, der sagte: „Viele im europäischen Fußball sehen die Pläne der Fifa als absoluten Angriff auf den Fußball an. Diese Haltung teile ich. Hier wird eine Grenze überschritten.“

Und er befürwortet auch mögliche Konsequenzen: „Ich bin ein Freund vom Dialog, aber ich bin der Meinung, wenn es wirklich so kommt, dass wir als Europa, dass die Uefa, auch von einem Boykott sprechen muss.“

Von Manuel Behlert

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Das Fifa-Schreiben zeigt, dass Infantinos WM-Plan noch lebt016.3606-08-2026
2Infantino plante 30 Millionen Jahresgehalt für Anschlussjob in WM-Firma012.5503-08-2026
3Zweitwichtigster Fifa-Mann rückt von Infantino ab, von Plänen wusste er nichts014.7904-08-2026
4Pressestimmen zum Fifa-Knall: „Gianni Infantino hat eine demütigende Niederlage erlitten”013.701-08-2026
5Fifa-Spitze stellt sich geschlossen hinter Infantino010.2406-08-2026
6Fifa-Spitze stellt sich geschlossen hinter Infantino010.2406-08-2026
7Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Infantino von Europa lossagt07.5930-07-2026
8Infantino setzt Verbänden Frist für Zustimmung zu WM-Plänen08.7329-07-2026
9Uefa droht nach Fifa-Krisensitzung weiter mit WM-Boykott017.106-08-2026
10„Abstrus“: Bayern-Boss Dreesen schießt scharf gegen Bundesliga-Klubs028.2429-07-2026

Классификация: Мнения. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 20.4. Источник: rss.focus.de.